Heute stellen wir euch Michael vor. Im Interview erzählt er uns von seiner Rückkehr zur BFS BAUR Fulfillment Solutions und gibt uns spannende Einblicke in seine Aufgaben als Scrum Master.

 

Ein paar Fakten zu Michael

Hallo zusammen! Mein Name ist Michael und ich bin 41 Jahre alt. Ich habe 2 Kinder, bin verheiratet und zusammen wohnen wir in Baunach. Nachdem ich 17 Jahre als Disponent im Warenausgang und Koordinator in der IT gearbeitet habe, wagte ich den Sprung zu etwas Neuem und startete in der BFS als Release Manager. Nach 2 Jahren entschloss ich mich, das Unternehmen zu verlassen, jedoch merkte ich nach kurzer Zeit, wie sehr mir die Arbeit in der BFS fehlt. Wie es das Schicksal will, wurde die Stelle als Release Manager wieder frei und es ergab sich zufällig, dass ich mit BFS wieder in Kontakt gekommen bin.

 

Du bist jetzt seit Juni letzten Jahres wieder zurück in der BFS. Warum hast du dich dazu entschieden, deinen alten Job wieder aufzunehmen?

Weil ich einfach gemerkt habe, dass das Team bei BFS total super ist und die Zusammenarbeit mit allen Kolleg*innen und Führungskräften sehr viel Spaß macht. Außerdem ist das Einbringen von Ideen sehr gut möglich und auch gewünscht.

 

Was sind deine Hauptaufgaben als Release Manager/ Scrum Master?

Grundsätzlich besteht meine Hauptaufgabe darin, die Softwareentwicklung im Logistikbereich der BFS BAUR Fulfillment Solutions und von BAUR zu organisieren und zu koordinieren. Dabei geht es vor allem um die Umsetzung der Logistik- und Kundenwünsche bzw. deren Anforderungen an die Prozesse der Logistik. In diesem Rahmen moderiere ich alle Meetings nach der Scrum-Methode. Scrum ist eine agile Entwicklungsmethode, in der mit sogenannten Sprints gearbeitet wird. In jedem Sprint werden festgelegte Tickets entwickelt, die am Ende des Sprints zum Testen bereitstehen. Ziel dabei ist es, stets einen reibungslosen und stabilen Ablauf in der Logistik zu gewährleisten.

 

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei dir aus?

Mein Tag besteht zu einem Großteil aus Terminen bzw. Meetings und Koordination der bevorstehenden Aufgaben im Team. Aber auch die Vorbereitung und Abhaltung von Schulungen für Prozessabläufe oder Retrospektiven gehört zu meinen Aufgaben, um zu prüfen, wo eventuell Schwierigkeiten auftreten und wie man diesen schnellstmöglich entgegenwirken kann.

 

Wie war für dich die erneute Einarbeitung in Zeiten von Corona und wie haben dich die Kollegen empfangen?

Der Empfang der Kolleg*innen war echt super. Es haben sich alle riesig gefreut, dass ich wieder ins Team zurückkomme. Auch wenn man sich nicht persönlich gesehen hat, hatte ich trotzdem das Gefühl, als wäre ich nie weg gewesen.

Aufgrund der aktuellen Situation erfolgte die Einarbeitung remote über Teams. Auch wenn man sich das in der IT aufgrund der Teamgröße und der Vielzahl an Terminen nicht hätte vorstellen können, hat die digitale Einarbeitung wirklich sehr gut geklappt. Auch das Arbeiten von zuhause im Allgemeinen funktioniert reibungslos.

 

Was schätzt du besonders an der BFS?

Besonders schätze ich den Zusammenhalt, die Offenheit gegenüber Kolleg*innen und den Vorgesetzten sowie die Feedbackkultur. Aber auch die Kombination aus selbständigem Arbeiten und der Arbeit im Team gefällt mir sehr gut.

 

Wie würdest du die Arbeit in der BFS in 3 Worten beschreiben?

1. Teamwork  |  2. Zusammenhalt  |  3. Gestaltungsraum für neue Ideen

 

Vielen Dank, Michael für die spannenden Einblicke und willkommen zurück! 🙂

 

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