Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich heiße Pascal, bin 21 Jahre alt und absolviere mein Praxissemester bei empiriecom. Zurzeit befinde ich mich im fünften Semester meines Bachelorstudiums des Studiengangs Informatik an der Hochschule Coburg. Auf der Campus-Messe in Coburg habe ich erfahren, dass es eine freie Praktikumsstelle im Bereich Quality Assurance gibt. Und hier bin ich nun.

Mein Praktikum habe ich bereits am 1. August begonnen, was nun ungefähr fünf Monate her ist. Zu Beginn meines Praktikums war ich von der Masse an Quellcode, den es zu warten galt, erstaunt. Tausende Zeilen an Java Code und viele verschiedene Klassen, die untereinander verbunden sind. Mein erster Gedanke bei diesem Anblick war:

„Wow, ob ich da jemals durchblicken werde“. Aber das war kein Problem. Durch meine hilfsbereiten und immer freundlichen Kollegen fand ich mich schnell im Quellcode zurecht.

Neben den Wartungsarbeiten von Tests, durfte ich zusätzlich eigene Tests entwickeln. Hierzu bekam ich eine Liste an Testfällen, welche als User Stories dargestellt waren. Die Tests mussten jeweils für die Smartphone-, Tablet- und PC-Ansicht der Webseite entwickelt werden, da sich das Verhalten oftmals zwischen den Geräten unterscheidet.

Manchmal war es wirklich frustrierend, wenn ich an einer – eigentlich simplen – Stelle nicht mehr weiterwusste. Jedoch war das Glücksgefühl umso größer, wenn ich dieses Problem dann doch meistern konnte. Wusste ich jedoch einmal überhaupt nicht weiter, konnte ich mich stets auf meinen Kollegen verlassen. Gemeinsam haben wir dann über Lösungen nachgedacht und diese auch ausprobiert, bis wir schließlich zu einem Ergebnis gekommen sind.

Wie es in der Software Entwicklung so üblich ist, musste hierfür eine ordentliche Dokumentation erstellt werden. Dieser Kelch ging auch an mir nicht vorüber. Da ich die Dokumentation für Mitarbeiter einer anderen Abteilung schreiben sollte und es dafür noch keine Vorlage gab, war dies für mich eine neue, bereichernde Erfahrung. Ich recherchierte nach verschieden Vorgehensweisen zur Erstellung der Dokumentation, traf mich darüber hinaus mit meiner Zielgruppe und hielt Reviews beziehungsweise Nachprüfungen – über die bis dahin entstandene Doku – ab.

Die fünf Monate meines Praktikums sind schnell vergangen und es neigt sich nun dem Ende zu. Für mich war das Arbeiten mit meinen Kollegen eine wertvolle Erfahrung und hat mir immer Freude bereitet. Ich konnte stets nachfragen, auch wenn ich die ein oder andere Frage doppelt gestellt hatte. Zudem waren die Studentenstammtische für mich ein Event, auf das ich mich immer freuen konnte.

Abschließend möchte ich meinen Kollegen in der Abteilung Operations & Quality Assurance danken, da sie stets freundlich, offen und hilfsbereit waren.

Viele Grüße

Pascal

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.