Ein Praktikum ist eine Strapaze, die sich nicht lohnt? Weit gefehlt! Oft kann ein Praktikum als Sprungbrett für die eigene Karriere genutzt werden. So auch bei Benedikt Möckel: Der 28-Jährige hat als Praktikant beim BAUR Versand angefangen und ist mittlerweile Production Manager bei empiriecom. Wie es zu dieser Erfolgsgeschichte in der BAUR-Gruppe kam, erfährst du im nachstehenden Interview:

 

Lieber Benedikt, wie ich erfahren habe, warst du vor nicht allzu langer Zeit bei der BAUR-Gruppe als Praktikant und Werkstudent tätig. Wie kam es damals dazu?

Im Rahmen meines BWL-Studiums (Schwerpunkt Marketing) an der Hochschule Coburg, musste ich ein praktisches Studiensemsester absolvieren. Da ich BAUR seit meiner Kindheit kenne, vor allem wegen der einstigen Kaufwelt in Altenkunstadt, war mir das Unternehmen schon frühzeitig ein Begriff. Auch weil die BAUR Gruppe in der Region ein sehr attraktiver Arbeitgeber ist. Zudem konnte ich mich schon immer mit dem Business-to-Consumer-Markt (kurz: B2C) identifizieren.

Somit war ich am Anfang für fünf Monate als Praktikant im Einkauf beim BAUR Versand tätig. Kurz danach als Werkstudent, auch im Bereich Einkauf. Ab Mitte Oktober 2015 bis Ende Juli 2016 ebenfalls als Werkstudent, jedoch bei empiriecom in der Abteilung Data Management.

Der Bereich Data Management umfasst dabei vier große Aufgabengebiete: Bei der Textproduktion werden Texte zu den Artikeln erstellt. Die Artikelerrichtung umfasst die Erstellung der Artikel im System. Beim Clustern werden die Artikel den richtigen Kategorien und Filtern zugeordnet. Der vierte Bereich stellt die Bearbeitung und Aktualisierung der eCatalogs dar.

 

Was machst du heute in der BAUR-Gruppe? Welche Aufgaben findest du besonders spannend?

Seit Oktober 2016 bin ich Production Manager bei empiriecom. Meine Kernaufgaben sind insbesondere die Erstellung der Leistungsübersicht und Reportings im Team „Clustern“, die Durchsicht des Gesamtreportings sowie dessen Durchsprache mit den Production Managern. Auch die Planung externer Mitarbeiter, die Anlage von Projekten im System (Sciforma), die Prüfung und Buchung von Projektzeiten sowie die Texterstellung gehören zu meinem Aufgabenkatalog.

Durch die verschiedenen Aufgabenbereiche ist meine Arbeit sehr abwechslungsreich. Außerdem erlebe ich den gesamten Prozess, von der Textschreibung bis hin zur Onlinestellung. Das ist sehr spannend.

 

Wenn du dein Arbeitsumfeld mit drei Schlagworten umschreiben müsstest, welche würdest du nennen?

Freundschaftlich. Ehrlich. Offen.

 

Ich als Personaler muss dir diese Frage natürlich stellen: Wo siehst du dich in fünf Jahren? Schon Pläne für die Zukunft geschmiedet?

Erst mal muss ich sagen: ich finde es sehr gut hier. Ich bin gerne hier und bleibe auch gerne in der BAUR Gruppe. Ich fühle mich sehr wohl. Aber man weiß eben auch nie, wie das Leben so spielt.

 

Der Winter naht. Seine Freizeit Zuhause zu verbringen ist zu einer echten Alternative geworden. Welche (TV) Serie hast du zuletzt zu Ende gesehen?

Zuletzt habe ich die sechste Staffel von „Game of Thrones“ gesehen. Momentan schaue ich die neue Staffel von „The Walking Dead“.

 

Wie war die letzte Folge?

Seit der letzten Folge habe ich einen nervigen Ohrwurm (lacht). In einer Tour wurde das Lied „Easy Street“ von „The Collapsable Hearts Club ft. Jim Biano & Petra Haden“ gespielt.

Vielen Dank für das schöne Gespräch Benedikt!

 

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