Heute ist Welt-Yoga-Tag! Aus diesem Grund haben wir unsere Kollegin Claudia mit ein paar Yoga-Mythen konfrontiert. Was sie dazu sagt, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Auf unserem Instagram Account der BAUR-Gruppe hat euch unsere Kollegin Claudia in der Vergangenheit bereits einige Male mit verschiedenen Yoga-Übungen versorgt. Diese lassen sich perfekt und ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag integrieren und sorgen für pure Entspannung zwischendurch. Schaut also gerne noch einmal in unserem Story-Highlight „Yoga“ vorbei, wenn ihr die verschiedenen Übungen einmal selbst probieren wollt.

Mit Sicherheit habt ihr aber schon viele Vorurteile und Mythen rund um Yoga gehört. Zu diesem Anlass haben wir Claudia gefragt, was sie von den gängigsten Vorurteilen hält.

 

Mythos 1: „Yoga ist nur für gelenkige Menschen“

Das ist tatsächlich einer meiner Lieblings-Mythen! Im Yoga heißt es oft „Wer behauptet, zu ungelenkig für Yoga zu sein, behauptet bestimmt auch, zu schmutzig zum Duschen zu sein“. Nicht du musst perfekt für Yoga sein, sondern Yoga passt sich an dich und deine Beweglichkeit an. Es gibt viele Hilfsmittel, um Menschen, die eben nicht so gelenkig sind, Yoga zu ermöglichen. Und ihr werdet sehen: Wagt einfach mal den ersten Schritt, denn anfangen lohnt sich. Und euer Körper bedankt sich mit schnellen und vielen Fortschritten bei euch.

 

 

Mythos 2: „Yoga ist total schwer“

Das hängt immer so ein bisschen davon ab, was man selbst daraus macht. Das schöne am Yoga ist, dass es kein Wettbewerb ist. Es gibt unglaublich viele Yogastile und jeder kann so lange ausprobieren, bis man einen Stil für sich gefunden hat, der zu einem passt. Es gibt Richtungen, die sehr sportlich und akrobatisch sind. Diese sind schwieriger. Es gibt aber auch Stile, die sehr langsam und dehnend sind und viele Hilfsmittel einsetzen. Diese gehen mehr in die therapeutische und anatomische Richtung. Es ist nie ganz leicht und es wird immer Übungen geben, die einem mehr oder weniger liegen. Aber ich glaube es ist machbar, wenn man den richtigen Stil für sich gefunden hat.

 

Mythos 3: „Für Yoga muss man tiefenentspannt sein“

Eigentlich ist Yoga dafür da, um sich zu entspannen und nicht, um schon tiefenentspannt in die Übung zu gehen. Denn eigentlich soll das Ziel sein, dass man nach der Yoga-Stunde entspannt rausgeht. Ich glaube, dass dieser Mythos daher kommt, dass viele Menschen Yoga mit Meditation in Verbindung bringen und sagen: „Ich kann mich da nicht einfach hinsetzen und ewig warten, bis mein Kopf leer wird“. Das kann ich verstehen, aber man kann Entspannung auch durch die Ausrichtung des Körpers in den einzelnen Yogaübungen erreichen, indem man sich beispielsweise wieder auf sich fokussiert und sich auf die Bewegungen konzentriert. Auch die Konzentration auf die Abläufe wie beim Sonnengruß kann dazu führen, dass man wieder entspannt aus der Übung raus geht. Also ich glaube unentspannt zum Yoga zu gehen kann auch dazu führen, dass man entspannt wieder raus geht.


Vielen Dank Claudia, dass du diese Yoga-Mythen für uns aufgedeckt hast! Wenn ihr mehr über Yoga-Mythen erfahren wollt, dann schaut doch einmal bei Claudias Blogbeitragsreihe zum Thema „Yoga-Vorurteile, die man nicht glauben sollte“ vorbei. In Teil 1 und Teil 2 geht sie auf diese und viele weitere Yoga-Mythen und Vorurteile ein.

Kennt ihr weitere Yoga-Mythen? Dann schreibt uns gerne! Wir wünschen euch noch einen wunderschönen Welt-Yoga-Tag 🧘.

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