Corporate Responsibility wird in der BAUR-Gruppe groß geschrieben. Doch wie wird diese gelebt und wer ist dafür verantwortlich? In meinem Interview mit David Störmann, dem Umwelt- und CR-Koordinator, habe ich all das erfahren.

Hallo David. Erst einmal zu dir: Seit wann bist du denn bei BAUR und wo bist du genau beschäftigt?

Ich bin seit Oktober 2017 bei der BAUR-Gruppe. Ich habe mit einer Bachelorarbeit im Nachhaltigkeitsmanagement mit dem Thema Stakeholder-Engagement begonnen. Danach war ich noch zwei Monate als Werkstudent in dieser Abteilung tätig. Meine Aufgabe war dabei, die CR-Umfrage 2018 durchzuführen. Die Ergebnisse dazu kann man auch im Nachhaltigkeitsbericht auf der Seite 8 nachlesen :). Seit April 2018 bin ich als Umwelt- und CR-Koordinator bei der BAUR-Gruppe tätig.

Oh, cooler Werdegang. Was sind denn Deine Aufgaben als Umwelt- und CR-Koordinator?

Zum einem betreue ich das Umweltmanagementsystem nach ISO 14001. Dieses System ist ein Katalog an Anforderungen zur Reduktion der Umweltauswirkungen. Ganz konkret bin ich Ansprechpartner für das Thema Abfallwirtschaft und führe interne Audits in den verschiedenen Abteilungen durch. Zum anderen koordiniere ich die Umsetzung der CR-Strategie.

Was bedeutet denn CR?

CR steht für Corporate Responsibility. Im Rahmen der CR-Strategie möchte die BAUR-Gruppe Verantwortung für die Auswirkungen auf ihre Stakeholder übernehmen. So gibt es etwa eine Klimastrategie mit dem zentralen Ziel der Reduktion des CO2-Ausstoßes. Auch für die Handlungsfelder Rohstoffe/Verarbeitung und Endfertigung sowie die Stakeholder Mitarbeiter und in der Region gibt es CR-Teilstrategien. Darüber kannst du im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht mehr erfahren.

Was hat es denn genau mit diesem Bericht auf sich?

Der Nachhaltigkeitsbericht erscheint alle zwei Jahre. In diesem wird über unsere Leuchtturmprojekte wie zum Beispiel Elektromobilität oder den Wissenschaftscampus berichtet. Der Bericht hat den Zweck Transparenz zu schaffen und den Zwischenstand zu den einzelnen Nachhaltigkeitszielen aufzuzeigen.

Was war dein Beitrag zur Erstellung des Berichts?

Ich habe die Erstellung koordiniert und war zentraler Ansprechpartner für die beteiligten Personen. So habe ich Themenvorschläge gesammelt, den Zeitplan gestaltet und auch einzelne Teile des Berichts selbst verfasst. Außerdem habe ich als Schnittstelle zwischen Grafik, Lektorat und den Autoren fungiert.

Was war für dich die größte Herausforderung bei diesen Aufgaben?

Die größte Herausforderung war vor dem Hintergrund der Deadline die verschiedenen Anforderungen der Autoren, der Grafik und des Lektorats in Einklang zu bringen – etwa den Umfang der Berichte, die graphische Gestaltung und die Lesbarkeit. Was ich sehr positiv an diesem Projekt finde, ist, dass der Nachhaltigkeitsbericht ein Werk von und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BAUR-Gruppe ist. Genauso vielfältig, wie sich meine Kolleginnen und Kollegen in der BAUR-Gruppe engagieren, ist auch dieser Bericht geworden.

Vielen Dank, David! 🙂 Ich schau mir den Nachhaltigkeitsbericht gleich noch einmal an, um einen noch detaillierteren Einblick zu bekommen!
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