Ihr denkt Anywhere Office ist nur eine Floskel? Dann seid gespannt. Diese und nächste Woche werde ich euch eines Besseres belehren 🙂  Katharina, Flo & Christian waren in Hamburg, um an einer Inhouse Schulung teilzunehmen. In einem Zwei-Teiler berichten euch die drei über ihre Zeit in der Hansestadt:

Neues Jahr, neuer Wohnort

Montag, 07. Januar 2019 morgens, Bamberger Bahnhof, Gleis 6, zwei Stunden vor Sonnenaufgang. Noch leicht müde, aber schon etwas aufgeregt suchten wir unsere Plätze im bereitstehenden und hoffentlich gut beheizten ICE 1604.

Das Ziel: Hamburg.

Der Grund: Die Schulung für das Inhousing der Suchmaschinenwerbung im Online Marketing beginnt.

In drei Monaten werden wir durch die Agentur in Hamburg auf die Übernahme der Werbeaktivitäten in der Google Suche vorbereitet. Dafür stand uns ein kleines Büro in der HafenCity und eine WG im Hamburger Stadtteil St. Georg zur Verfügung.

Schnelle Züge, fehlende Kabel, vertraute Kollegen

Die Bahnverbindung von Bamberg über Berlin nach Hamburg ist schnell – sehr schnell. So konnten wir bereits gegen Mittag die erste Hamburger Luft schnuppern und stürzten uns direkt ins Getümmel. Zusammen mit unserem Teamleiter Jörg fuhren wir zuerst gemeinsam samt Gepäck vom Hauptbahnhof zum Coworking Space „Friendsfactory“ am Baumwall. Im ersten Stock hatten wir unser kleines Office. Nach einem kleinen Rundgang durch die Friendsfactory bezogen wir unser Büro. Dies beinhaltete auch die Montage des eigens von BAUR gestellten Türschlosses und die Verkabelung unserer Hardware, die sich allerdings etwas schwieriger gestaltete, da man natürlich das passende Kabel wie immer nicht parat hat und das WLAN gerade Mittag macht. 

Nachdem wir alles aufgebaut hatten, stand auch schon das erste Meeting mit unserer Agentur infiniteFox auf dem Programm. Da die Kollegen Ihre Büroräume im gleichen Gebäude drei Stockwerke über uns hatten, war der Weg kurz, was sich auch im Lauf der Ausbildung als äußerst nützlich erweisen sollte. Unser Büro in den Räumen der Friendsfactory wurde von Jörg aus diesem Grund ausgewählt. infiniteFox hatte seit Jahren sehr erfolgreich unsere Suchmaschinenwerbung betreut und nahm nun die neue Rolle des Trainers und Consultants ein, der uns, aufgrund der dort geballten Erfahrung, auf den anspruchsvollen Prozess des Inhousings vorbereiten sollte.

Das erste Meeting beinhaltete eine Vorstellungsrunde der für das Inhousing verantwortlichen Mitarbeiter seitens Agentur und eine Vorstellung unsererseits. Zusätzlich wurden die Themen für die Schulung vorgestellt. Insgesamt gab es drei große Themenblöcke im Ausbildungsplan: Die Google Ads Grundlagen standen zuerst auf dem Programm. Aufbauend auf dieser Basis beschäftigten sich die beiden darauffolgenden Blöcke mit zentralen Themen wie Steuerung, Planung, Prognose, Attribution und den BAUR Spezifika. Denn – und das lernten wir schnell – jeder Ansatz der Suchmaschinenwerbung hat seine eigenen Besonderheiten, nutzt womöglich andere von google bereitgestellte Tools. Die initial vermittelten Grundlagen sollten sich darum auch in den kommenden Wochen als unverzichtbar erweisen.

Hinterhof Panorama, schwere Koffer und Pizza

Nach der anstrengenden Reise und der Programmvorstellung in der Agentur ging es endlich in unsere WG. Diese befand sich in Hamburgs St. Georg Viertel. In St. Georg gibt es originelle Designgeschäfte, Kunstateliers sowie hippe Cafés und Bars. Die Lange Reihe ist die von Gebäuden aus dem späten 19. Jahrhundert gesäumte Hauptstraße des Viertels. Am Alsterufer findet man gehobene Hotels und luxuriöse Penthouse-Wohnungen. Man merkt, St. Georg befindet sich im Wandel – passend.

Jeder von uns war natürlich sehr gespannt auf unsere zukünftige Bleibe und wir konnten es kaum erwarten unsere WG zu beziehen. Der Eingang lag in einem charmanten Hinterhof, keine drei Gehminuten von der U-Bahn-Station „Berliner Tor“ entfernt. Also Schlüssel abgeholt, rein ins Treppenhaus („Ah, ein Lift, sehr schön.“) und rauf in den dritten Stock. Dort angekommen fanden wir eine sympathische Wohnung vor, bereits mit kompletter Einrichtung. Es fehlte an nichts. Küche voll ausgestattet, WLAN, Fernseher und drei gemütliche Schlafzimmer – so kann man drei Monate, weit weg von Zuhause, sehr gut leben. Als Belohnung für den anstrengenden Tag gab es Pizza. Zum Kochen war niemand mehr fähig und verschoben die Demonstration der Kochkünste daher auf die kommenden Wochen.

Ihr wollt wissen, was die drei weiterhin in Hamburg erlebt und gelernt haben? Dann bleibt dran und freut euch auf nächste Woche! 🙂

 

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