Im letzten Interview mit Elli und Max hast du bereits erfahren, wie wichtig die Kommunikation zwischen Kolleg*innen in Zeiten von Home Office ist. Microsoft 365 und vor allem Microsoft Teams sind aktuell in der BAUR-Gruppe nicht mehr wegzudenken. Dass der Rollout von Microsoft 365 teils online stattfinden muss, hatten sich die Verantwortlichen natürlich auch anders vorgestellt.

 

Das gesamte Rollout-Team leistet aktuell spitzen Arbeit, um die Mitarbeiter*innen der BAUR-Gruppe mit Microsoft 365 auszustatten. Not macht eben erfinderisch. Was man definitiv auch bei der Nutzung der verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Microsoft 365 merkt. Die Kolleg*innen probieren sich aus, werden aber auch durch die umgestellten Online Schulungen gut zum Thema Microsoft 365 abgeholt.

 

Wir möchten dir gerne David vorstellen.

Er startete in der BAUR-Gruppe als Praktikant in der Organisationsentwicklung. Aktuell ist er mitverantwortlich für den Rollout von Microsoft 365. Kolleg*innen vertrauen auf sein Know-How rund um Microsoft 365. Er löst die Unklarheiten und Probleme der Kolleg*innen. Aber lies selbst. 🙂

 

 

 

Was ist dein Tätigkeitsfeld innerhalb der BAUR-Gruppe?

Angefangen als Praktikant in der Organisationsentwicklung, bin ich nun hauptsächlich mitverantwortlich für den Rollout von Microsoft 365. Unsere Kolleg*innen auf das Thema Microsoft 365 vorzubereiten und einen Mindshift anzustoßen, gehört zu den Aufgaben unseres Teams. Wir planen, organisieren und betreuen Veranstaltungen und Schulungen rund um das Thema Microsoft 365, beispielsweise die aktuell laufenden How To’s Schulungen im Bereich Teams. Darüber hinaus betreuen wir stückweise die Kolleg*innen bei Problemen und Unklarheiten.

 

Hat deine Tätigkeit Auswirkungen auf den Endkunden, die auf baur.de Produkte bestellt?

Nur auf indirekte Art und Weise, wenn ich beispielsweise einem Kollegen / einer Kollegin bei Unklarheiten helfe, der / die im direkten Kontakt mit den Kunden*innen steht.

 

Gibt es Veränderungen in deiner täglichen Arbeit, die sich aufgrund der aktuellen Corona-Krise ergeben haben?

Ganz offensichtlich das Home Office. Ich bin bereits seit Monaten dauerhaft im Home Office. Sämtliche Schulungen, die geplant und gebucht waren, mussten kurzfristig in ein Online-Format umgewandelt werden. Vor allem in den ersten Wochen war das eine massive Aufgabe.

Die Arbeitsweise hat sich dahingehend verändert, dass der persönliche Kontakt fehlt. Aber durch Microsoft 365 haben wir mit Teams eine gute Möglichkeit erhalten, den Kontakt mit Kolleg*innen aufrecht zu erhalten. Teams stellt wirklich einen Mehrwert in der Home Office Zeit dar. Ob die wöchentliche Bereichsroutine, kurze Telefonate mit den Kolleg*innen, das Teilen des Bildschirms bei Problemen oder die gemeinsame Mittagspause im Videocall, die Kommunikation mit Kolleg*innen kann weiterhin stattfinden.

 

Wie meisterst du trotz der aktuellen Veränderungen deinen Arbeitsalltag?

Primär durch die ganzen Möglichkeiten. Die Absprache über Teams oder auch das Teilen von Inhalten über SharePoint. Der Großteil meiner Arbeit läuft über Microsoft 365. Auch Schulungen lassen sich über Outlook koordinieren. Mit Streams kann man im Nachgang die aufgezeichneten Schulungen zur Verfügung stellen. Es lässt sich erstaunlich gut bewerkstelligen.

 

Du warst in der BAUR-Gruppe federführend bei dem Rollout von Microsoft 365 und Microsoft Teams, wodurch die Kommunikation im Home Office aufrechterhalten werden konnte. Beschreibe doch mal kurz deine besonderen Leistungen, die dafür gesorgt haben, dass Microsoft Teams innerhalb kürzester Zeit unentbehrlich geworden ist.

Es sind um Gottes Willen nicht meine Leistungen allein. Das ist die Leistung von vielen Kolleg*innen, die bei dem Projekt mitwirken. Ein wichtiger Schritt war die Umstellungen der Schulungen. Glücklicherweise haben wir im Team schnell reagiert. Natürlich gab es ein gewisses Kontingent an Microsoft 365 Testern, aber ab März kamen viele neue User dazu. Die Technikaffinität jedes einzelnen musste berücksichtigt werden. Es war wichtig, auf jeden einzelnen so gut es geht einzugehen und für Microsoft 365 fit zu machen.

Zum einen war es gut, dass wir die Schulungen so schnell umstellen konnten, natürlich auch aufgrund von Teams. Zum anderen verdanken wir es auch unseren Kolleg*innen aus Hamburg, dass sie so flexibel waren. Das war ein wichtiger Schritt, um die Leute abholen zu können. Natürlich ist beispielsweise Teams teilweise selbsterklärend, aber für die richtige Nutzung ist eine Schulung wichtig. Es kommen aktuell auch tägliche neue Fragen, primär zu Teams, aber auch zu anderen Apps, wie beispielsweise SharePoint. Auch wenn die aktuelle Lage alles andere als gut ist, Not macht erfinderisch. Durch die Situation ist der Wert des ganzen Microsoft 365 Thema definitiv deutlicher geworden und deshalb auch die Nutzung. Auch die Rückmeldungen bezüglich der online How To’s Schulungen waren bisher positiv und uns wurde mitgeteilt, warum wir das nicht öfters so anbieten. Es hat ja gut funktioniert.

 

Aus jeder Krise sollte man auch etwas Positives ziehen. Welche Veränderungen könntest du dir vorstellen, auch nach der Krise beizubehalten?

Definitiv Schulungen über Teams. Es ist sowohl für die Teilnehmer*innen einfach zu bedienen, sie müssen nur auf einen Link klicken. Aber auch für die Trainer*innen, sie haben ihre Materialien direkt parat auf dem Desktop liegen oder in der Cloud. Die Unterlagen kann man teilen und man kann so teilweise gleichzeitig arbeiten. Wohingegen du bei einem Seminar deine Flipcharts, deine Pinnwände, usw. benötigst. Dann kommt die Nachbereitung hinzu. Das spart man sich in Teams alles. Man probiert die Sachen dadurch direkt selbst aus. Face-to-face Schulungen kann man nicht vollständig ersetzen und das wäre auch falsch. Aber man kann die Möglichkeit auf jeden Fall nutzen. In vielen Bereichen ist es definitiv eine Bereicherung.

Darüber hinaus weiß ich durch diese Zeit Kontakte zu Kolleg*innen viel mehr zu schätzen. Man hat jetzt eine andere Betrachtungsweise. Man sieht es nicht mehr als selbstverständlich an, das hat eine ganz andere Wertschätzung. Außerdem war ich zum Beispiel noch nie so viel draußen. Ich hoffe auch, dass ich das beibehalten kann.

 

Das Interview zeigt erneut, wie wichtig der Austausch unter Kolleg*innen ist. In diesem Zuge gilt der Dank natürlich dem gesamten Team, das sich um den Rollout von Microsoft 365 gekümmert hat. Dadurch ist auch im Home Office der Kontakt mit Kolleg*innen reibungslos möglich und bietet neue Möglichkeiten der Kommunikation. Wir hoffen, du bist schon gespannt auf unseren nächsten und damit auch letzten Beitrag zu unserer kleinen Reihe. 🙂

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