Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung – Sozialstaatsministerin Müller würdigt Engagement der BAUR-Gruppe.

Sozialministerin Emilia Müller übergibt das Emblem für Inklusion an Albert Klein.

‚Inklusion in Bayern – wir arbeiten miteinander‘ – ich durfte am 1. März in Bayreuth dabei sein, als Bayerns Sozialministerin Emilia Müller dieses Emblem Albert Klein, Vorsitzender der Geschäftsführung der BAUR-Gruppe, stellvertretend für das Unternehmen übergab. 🙂 Das Emblem steht für ein beachtliches Engagement für die Inklusion von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben. „Ein Unternehmen, das nicht nur Menschen mit Behinderung einstellt, sondern auch darauf achtet, dass die Mitarbeiter im Laufe ihres gesamten Arbeitslebens immer ein optimal gestaltetes Arbeitsumfeld vorfinden, ist ein Vorbild“, erklärte die Ministerin.

BAUR-Gruppe steht für Inklusion

Die BAUR-Gruppe leistet in Oberfranken einen wichtigen Beitrag bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Im letzten Jahr hat die Unternehmensgruppe mit einer Quote von 11,8 Prozent deutlich die gesetzliche Vorgabe von 5 Prozent übertroffen. Albert Klein unterstrich anlässlich der Übergabe des Emblems die Bedeutung von beruflicher Inklusion für BAUR: „Die Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen ist fester Teil unserer CR-Strategie und zugleich gelebtes Miteinander. BAUR nimmt hier eine Vorreiterrolle ein – innerhalb unseres Konzerns und in unserer oberfränkischen Heimatregion.“

Die Verbesserung der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben ist eines der wichtigsten Ziele der Staatsregierung. Allein im Jahr 2017 wurden deshalb über 86 Millionen Euro Fördermittel bereitgestellt. Zudem gibt es auch ein neues Infoportal, das sowohl Bewerbern mit Behinderung als auch potentiellen Arbeitgebern viele wichtige Fragen beantwortet und anhand zahlreicher guter Beispiele aufzeigt, wie Inklusion im Arbeitsleben funktionieren kann. Es hilft auch dabei, Unsicherheiten abzubauen und die Kontaktaufnahme zu erleichtern.

Der BR berichtet

Der BR beleitete Pauline Söldner bei der Arbeit.

Der Bayerische Rundfunk hatte aus diesem Anlass BAUR-Mitarbeiterin Pauline Söldner bei ihrer Arbeit in der Kommissionierung begleitet. Sie profitiert unmittelbar von den Inklusions-maßnahmen der BAUR-Gruppe. So erleichtert ihr der vollautomatischer Wanneneinschleuser die Arbeit, da sie nun nicht mehr schwer heben muss.

Das Inklusionsamt stellt für diese Maschine zur Arbeitserleichterung und Inklusion Fördermittel in Höhe von ca. 64.000€ zur Verfügung. Ein Grund stolz zu sein und gleichzeitig ein Ansporn, weiter an Inklusionsmaßnahmen in der BAUR-Gruppe zu arbeiten. 🙂

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