Schneller als erwartet ist er da: Der letzte Tag meines Praktikums im Personalmarketing bei der BAUR-Gruppe. Heute möchte ich mit euch nochmal auf meine Erlebnisse und Erfahrungen der letzten sechs Monate zurückschauen.

Wer bin ich?

Für alle, die sich nicht an mich erinnern können: Ich bin Alina, mittlerweile 24 Jahre alt und Studentin der Unternehmensentwicklung an der Hochschule in Hannover. Die letzten sechs Monate habe ich ein Praktikum im Personalmarketing hier in der BAUR-Gruppe absolviert. Mehr Infos zu mir könnt ihr gerne hier nachlesen 🙂

 

Mein Arbeitsalltag

Mein Tag begann in der Regel um dreiviertel 8 (😉). Nachdem ich meine E-Mails und meine Teamsnachrichten gecheckt habe und die Zeiten der Praktikant*innen gepflegt und überprüft habe, stand unser tägliches Daily an. Durch das Daily konnte ich mich auch während des Anywhere Offices mit meinen Teamkolleginnen Viky, Monja und Julia über unsere täglichen To-Do’s austauschen – und auch mal kurz über Privates quatschen.

Danach widmete ich mich in der Regel den neuen Bewerbungen in unserem Bewerbermanagementsystem. Meine Aufgaben gingen dabei vom Sichten der Bewerbungen, über die Korrespondenz mit den Bereichen und den Bewerber*innen, bis zum Planen der Vorstellungsgespräche. Wenn es zu einer Einstellung kam, habe ich zudem noch den Vertrag sowie die Betriebsratsanhörung erstellt.

Als Ausgleich zu den organisatorischen Aufgaben war ich außerdem noch für die Betreuung dieses Blogs zuständig. Dabei wurden meiner Kreativität keine Grenzen gesetzt – ich durfte nahezu über alles schreiben, was ich wollte. Außerdem hatte ich durch die Recherche der Themen und dem Führen von diversen Interviews die Möglichkeit, viele neue Kontakte im Unternehmen zu knüpfen.

Zudem gehörte noch die Betreuung der Praktikant*innen zu meinen Aufgaben. Egal ob Fragen, Schwierigkeiten oder Probleme – ich war erst mal die erste Ansprechpartnerin. Da durch Corona auch der Kontakt untereinander ein bisschen verloren ging, habe ich außerdem ca. zwei Mal im Monat eine virtuelle Mittagspause für alle Praktikant*innen und Werkstudent*innen veranstaltet. So hatten wir die Chance, einander besser kennenzulernen. Dennoch geht natürlich nichts über den persönlichen Kontakt und ich hoffe, dass demnächst auch wieder Praktikantenstammtische und „richtige“ Mittagspausen gemeinsam verbracht werden können.

 

Insta-Crew

Projekte während des Praktikums

Neben dem Bewerbermanagement und dem Jobsblog wurde ich zudem in zahlreiche Projekte eingebunden. Bewerberworkshops, Termine zum Relaunch unserer Karriere-Website, Empowered Employees – ich war überall dabei. Das größte Projekt (welches sich jetzt eher zur Regelaufgabe gewandelt hat) war jedoch der Start des BAUR-Gruppe Instagram Accounts. Ich wurde gleich zu Anfang meines Praktikums in das Projekt mit einbezogen und durfte meine Ideen und Vorschläge äußern. Bis heute war ich dafür zuständig, verschiedene Postings zu planen. Es war sehr cool, den Start eines offiziellen Business-Accounts mitzubekommen und zu sehen, worauf alles geachtet werden muss.

 

Büro oder Anywhere Office?

In der Regel bin ich die Woche mindestens ein Mal nach Weismain ins Büro gefahren und konnte so das Büroleben der BAUR-Gruppe in abgeschwächter Form erleben. Außerdem hatte ich so die Möglichkeit, meine Teamkolleginnen Monja, Julia und Viky und auch andere Kolleg*innen live zu sehen und mich mit ihnen auszutauschen. Den Rest der Zeit arbeitete ich meistens aus Coburg – was dank der technischen Ausstattung, die ich für mein Praktikum zur Verfügung gestellt bekommen habe, kein Problem war.

 

Sprachprobleme

„Schubber“, „a weng“, „fei“, „viertel 9“ (viertel nach 8) – diese Worte habe ich während meines Praktikums fast täglich gehört. Am Anfang fiel mir das Verstehen des fränkischen Dialekts schon ein bisschen schwer. Allerdings haben meine Teamkolleginnen immer drauf geachtet, dass sie mir Wörter, die ich nicht verstehe, erklären. Mittlerweile kann ich nahezu alles verstehen, nur Sprechen werde ich mir nie angewöhnen. (Ich habe letztens einmal „a weng“ gesagt und es hat sich einfach falsch angefühlt :D)

Unsere teilweise unterschiedliche Ausdrucksweise hat auch öfter mal für einen Lacher oder Diskussionen gesorgt. Während wir im Norden zum Beispiel „ich tue mich schwer“ sagen, heißt es im Frankenland „ich tue mir schwer“. Beides laut Duden natürlich völlig korrekt – danke liebe deutsche Sprache. Außerdem hat meine Kollegin Julia mir öfter Testfragen zu fränkischen Wörtern gestellt – welche ich natürlich nie richtig beantworten konnte.

 

Leben neben der Arbeit

Da ich zuvor noch nie in Franken war, haben Monja, Viky und Julia mir eine Liste zusammen gestellt, was ich hier einmal alles gesehen haben muss. Aufgrund einiger Uni-Projekte, Autoproblemchen und Corona habe ich zwar weniger gesehen als auf der Liste steht, aber dennoch wunderschöne neue Ecken und Städte Deutschlands entdecken können.

 

Die Zeit nach meinem Praktikum

Für mich geht es jetzt zurück in meine Heimat nach Minden, wo ich mich meiner Masterarbeit widmen werde. Ich werde meine Kolleg*innen, die fränkische Kultur und meine Zeit in der BAUR-Gruppe sehr vermissen und immer in guter Erinnerung behalten. Auch an dieser Stelle nochmal Danke an Monja, Viky und Julia für die tolle Zeit und das super schöne Abschiedsgeschenk (siehe Beitragsbild) 🙂

 

Wenn auch dich diese Aufgaben interessieren und du ähnlich spannende Erfahrungen in einem tollen Team machen möchtest, dann beeil dich und schnapp dir das Praktikum im Personalmarketing bei der BAUR-Gruppe.

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