Seit dem 1. März 2019 ist Hans-Christian Müller Geschäftsführer für das Ressort Steuerung und kaufmännische Bereiche. Zusammen mit dem Vorsitzenden Patrick Boos und Olaf Röhr bildet er die dreiköpfige Geschäftsführung der BAUR-Gruppe. Wir haben Christian zum Gespräch gebeten. Lieber Hans-Christian, Du bist nun schon seit über 100 Tagen Teil der Geschäftsführung der BAUR-Gruppe. Wie hast Du die ersten Monate in Deinem neuen Aufgabenbereich erlebt?

Sehr positiv. Ich komme jeden Tag gerne zu BAUR. Ich habe einen tollen Job. Die Arbeit innerhalb meiner direkten Verantwortungsbereiche bereitet mir viel Freude. Ich lerne meine Bereiche und Abteilungen aus einer ganz anderen Perspektive kennen und bin dankbar dafür, wie gut ich aufgenommen worden bin. Es war schon eine außergewöhnliche Situation in der doppelten Rolle als Geschäftsführer, der zugleich noch den Bereich Planung & Controlling operativ verantwortet. Und es war eine Art fliegender Start, standen doch zugleich die umfangreichen Vorbereitungen für eine anspruchsvolle Beiratssitzung an. Umso wichtiger ist es, dass wir um die beste Lösung ringen und dabei eine von Vertrauen geprägte, klare und konstruktive Zusammenarbeit im GF-Team mit Patrick und Olaf pflegen.

 

 

Was ist für Dich die größte Herausforderung als Geschäftsführer?

Die größte kann ich gar nicht benennen; es sind schon einige. Klar ist: Wir müssen uns unsere Erfolge immer wieder sehr hart erarbeiten. Der scharfe Wettbewerb erlaubt uns kein Nachlassen in unseren Anstrengungen. Über 4.000 Menschen arbeiten in der BAUR-Gruppe und vertrauen darauf, dass wir in der Geschäftsführung die erfolgswirksamen Rahmenbedingungen setzen und die richtigen Entscheidungen treffen, die uns eine weiterhin gute Unternehmensentwicklung ermöglichen. Das ist eine sehr große Verantwortung, eine Herausforderung, der ich mit Respekt und Achtung begegne.

 

Für die Kolleginnen und Kollegen der BAUR-Gruppe bist Du kein neues Gesicht, denn schon seit 2015 bist Du Teil des BAUR-Teams. Was gefällt Dir in unserer Unternehmensgruppe besonders gut?

Wir können Dinge verändern und haben vieles selbst in der Hand. Und eines gilt unverändert: Es sind die Menschen, die die BAUR-Gruppe unverwechselbar machen. Es war Albert Klein, der mich nach  Weismain geholt hat und dem ich dafür unverändert dankbar bin. Mir gefällt es, dass wir uns immer weiter verbessern. Darauf können wir wirklich stolz sein und auf all die Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich engagieren. Mir gefällt der frische Wind, den wir beispielsweise auf unserer Führungskräftetagung im Juli in Würzburg erlebt haben, sehr; die vielen guten Ideen und positiven Akzente. Und ich mag natürlich unser Geschäft, die Ausrichtung auf drei starke Geschäftsfelder – auf Online-Handel, auf Dienstleistungen und Finanzdienstleistungen.

 

Wo siehst Du BAUR in fünf Jahren?

Diese Frage wurde mir schon zu meinem Einstieg vor dreieinhalb Jahren gestellt. Die Antwort lautet ähnlich. Wir werden bedeutende Fortschritte in der Transformation und im Kulturwandel erreicht haben. Unsere Geschäfte werden datengetrieben, strikt kundenzentriert und vor allem erfolgreich sein. Wir werden mit viel Vorfreude auf ein besonderes Jubiläum hinarbeiten – auf 100 Jahre BAUR im Jahre 2025.

 

Was ist Deine größte Motivation bei der Arbeit?

Ich mag die Vielfalt meiner Aufgaben, ich mag die Vielfalt der BAUR-Gruppe und der Menschen, die sich ihr verschrieben haben. Mein Ziel ist ganz klar, dass wir alle gemeinsam den Erfolgskurs der BAUR-Gruppe fortschreiben. Wie schon gesagt: Wir werden uns weiterhin anstrengen müssen. Doch das können wir und das zeichnet uns aus, auch wenn wir immer mehr Veränderungen erleben. Wandel bedeutet auch neue Chancen. Ich bin überzeugt davon, dass wir diese  Veränderungen meistern werden und die BAUR-Gruppe sich weiterhin erfolgreich behauptet. Ich freue mich auf die Zukunft und die Zusammenarbeit mit allen, die sich für unsere Unternehmensgruppe tatkräftig einsetzen.

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