Über mehr Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit und vor allem weniger Emissionen wird viel diskutiert. Die BAUR-Gruppe sowie zwei unserer Mitarbeiter gehen mit ihren E-Autos mit gutem Beispiel voran.

 

Von Bamberg nach Weismain mit dem E-Auto

Am Standort Weismann wurden zuletzt zwei Ladestationen installiert, insgesamt vier Elektro-Autos können dort gleichzeitig „betankt“ werden. Das Angebot wird bereits von einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angenommen. Zwei empiriecom-Kollegen pendeln regelmäßig von Bamberg nach Weismain. Während die beiden arbeiten, laden ihr Tesla Model S 85 und der Huyndai Ioniq electric an der Ladesäule auf – aktuell gratis. Für einen „grüneren“ Fuhrpark hat sich das Paar aber nicht nur aufgrund der wesentlich günstigeren Kosten der „Betankung“ entschieden. Sie möchten aktiv dazu beitragen, eine intakte Umwelt für die nächste Generation zu erhalten und deshalb den eigenen ökologischen Fußabdruck verkleinern.

 

Auch die BAUR-Gruppe setzt bereits auf einen „grünen“ Fuhrpark

Die BAUR-Gruppe steht hinter diesem Ansatz und kommt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur mit der Möglichkeit, E-Autos derzeit gratis zu laden entgegen, sondern investierte auch selbst in einen „grünen“ Fuhrpark. Dieser zählt aktuell drei Hybrid- und sechs reine Elektrofahrzeuge. Zwischen den einzelnen Standorten der BAUR-Gruppe verkehren die Elektroautos, sie sind durch die niedrige Reichweite eher für kürzere Strecken geeignet. Aktuell lässt sich im Durchschnitt mit ihnen eine Strecke von etwa 150 Kilometern zurücklegen. Wer länger unterwegs ist, kann für Geschäftsreisen auf ein Hybridfahrzeug umsteigen.

 

4.000 Kilometer unterwegs

Unsere empiriecom-Kollegen dagegen können mit ihrem Tesla, der ein reines E-Modell ist, deutlich weitere Strecken zurücklegen. Das beweist der letzte Familienurlaub: Insgesamt 4.000 Kilometer waren sie im Urlaub in Norwegen, inklusive Hin- und Rückfahrt, unterwegs. Allen skeptischen Stimmen entgegen gab es dabei keine großen Probleme, Ladestationen zu finden. Das mag auch am eigenen und exklusiven Netz an Ladesäulen für Tesla-Fahrer liegen. Aktuell wäre besonders hierzulande die öffentliche Infrastruktur für Schnellladesäulen eigentlich gegeben, wenn auch meist nur mit einer einzelnen Säule. Trotzdem müssen sich Fahrer auf Störungen gefasst machen und einplanen. In diesem Zusammenhang kann Deutschland durchaus als „Entwicklungsland“ angesehen werden, das noch einiges aufholen muss.

 

Elektro-Autos: Ja oder Nein?

Elektro-Fahrzeuge sind aktuell noch ein umstrittenes Thema, können aber der Wegweiser in eine „grünere“ und nachhaltiger gestaltete Zukunft sein als sie es heute ist. Für deren Fahrer ist jedenfalls der Blick auf die aktuellen Benzinpreise ein entspannter, denn zumindest das „Auftanken“ zu Hause ist sehr kostengünstig. Lädt ein großes Elektro-Auto, beispielsweise der Tesla S P100D, an der eigenen Ladesäule auf, entstehen pro 100 Kilometer etwa Kosten von 4, 60 Euro. Ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist etwa der Porsche Panamera Turbo S, hier kostet die Tankfüllung pro 100 Kilometer mit E10 etwa 17,00 Euro (Werte von Ende 2016). Dazu kommt, dass die Wartungskosten für ein reines Elektroauto ebenfalls deutlich günstiger sind als für einen Verbrenner.

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