Let‘s come together – Ein neues Highlight im Weismainer Sternengebäude namens Coworking Space. Wir erklären Euch, was es mit dem Büro-Trend auf sich hat.

 

Ursprünglich stammt Coworking Space aus den USA. Dort nutzten zu Beginn vor allem Freelancer und junge Unternehmer, die das Geld für Büros lieber in ihre Ideen stecken wollten, das Modell des flexiblen Arbeitsplatzes. Beschreiben könnte man Coworking Spaces auch mit dem Begriff Wohngemeinschaft. Denn eigentlich handelt es sich dabei um eine WG auf Zeit für meist junge Selbstständige oder Start-ups.

 

Mehr und mehr nutzen nicht nur junge Kreative, sondern auch Unternehmen diese Form der (räumlichen) Zusammenarbeit. Denn diese Art des Arbeitens bietet große Vorteile von denen nicht nur Einsteiger mit überschaubarem Kapital profitieren können. Wissenstransfer und Gedankenaustausch gelingen viel einfacher, wenn die Kolleginnen und Kollegen an einem Tisch sitzen und nicht erst eine E-Mail geschrieben werden muss. Es liegt auf der Hand, dass ein Tapetenwechsel für frischen Wind und Inspirationen bei den grauen Zellen sorgt.

Diese Vorteile möchte auch die BAUR-Gruppe nutzen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Coworking Space bieten. Hier kann man immer dann zusammenkommen, wenn man bereichs- und teamübergreifen an aktuellen Aufgaben und Projekten arbeiten möchte.

Vor einigen Wochen wurde die Umbauarbeiten im 3. Stock des Weismainer Sternengebäudes abgeschlossen. Viele fleißiger Helfer – zu meist aus dem Bereich IB – verwandelten zusammen mit den externen Handwerksbetrieben einen gesamten Flügel in den neuen Coworking Space. Anfang Dezember wurde der Coworking Space feierlich durch unsere Geschäftsführer eröffnet. Zahlreiche Mitarbeiter waren bei der Eröffnung dabei und freuten sich auf eine neue und moderne Arbeitsumgebung 🙂

 

 

Ein Freiraum für Freidenker

Bei der Namensgebung wurde auf die Kreativität der Mitarbeiter gesetzt! Das Team der Unternehmenskommunikation startete einen Aufruf an alle Mitarbeiter lustige, unterhaltsame oder tiefsinnige Namensvorschläge für die neue Working Area zu nominieren. Eine Fachjury, die aus verschiedensten Kolleginnen und Kollegen der BAUR-Gruppe bunt zusammengewürfelt wurde, ernannte dann fünf Favoriten. Aber das letzte Wort blieb den Mitarbeitern überlassen. Dem Schöpfer des Gewinner-Namens gebührt übrigens Ruhm und Ehre, ihr oder sein Name wurde auf dem Türschild verewigt. Gewonnen hat der Name „Freiraum“ – ein Vorschlag von unserer Produktionerin Doris Forster.

 

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