Hospitation

Hi, mein Name ist Marina Faltenbacher, ich bin 22 Jahre alt und mache gerade ein Praktikum im Hochschulmarketing bei der Witt-Gruppe. Ich berichte euch heute von meiner Hospitation in der BAUR-Gruppe. Fachlicher Austausch und neue Einblicke in das Personalmarketing: Das waren die Erwartungen an meine Hospitation bei BAUR. Dabei durfte ich ein sehr spannendes Unternehmen kennenlernen und neue Freundschaften sind entstanden.

 

 

Zu meiner bescheidenen Person

Ihr fragt euch, wer hier überhaupt schreibt? Ich bin Marina und habe im April mein Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaften beendet. Gerade mache ich ein Praktikum im Hochschulmarketing bei der Witt-Gruppe in Weiden. “Witt?” fragt ihr euch jetzt, „das sagt mir etwas.“. Es ist nicht das erste Mal, dass auf dem BAUR JobsBlog eine Praktikantin der Witt-Gruppe von ihrer Hospitation erzählt. Hier findet ihr den Erfahrungsbericht von meiner ehemaligen Kollegin Corinna.

Hospitation

Praktikum x 2

In meiner ersten Praktikumswoche bei der Witt-Gruppe wurde ich gleich gefragt, wann ich denn Zeit habe, um mehrere Tage bei dem Konzernschwester-Unternehmen, der BAUR-Gruppe, zu hospitieren und an einem Austauschprojekt teilzunehmen.  Mein erster Gedanke? „Wow, das ist eine einmalige Chance! Das lass ich mir nicht entgehen!“. Gleich zwei Unternehmen kennenzulernen, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Und so kam es, dass ich Ende Juli für drei Tage in Weismain bei der BAUR-Gruppe zu Gast war.

Wie war’s denn jetzt?

 

Das Ankommen in Weismain war auch gleichzeitig ein Wiedersehen, denn Anja kannte ich bereits von ihrer Hospitation bei uns in der Witt-Gruppe im Juni. An meinem ersten Tag wurde ich erstmal herzlich von allen empfangen und bekam erste Einblicke in den HR-Bereich der BAUR-Gruppe. Anja hat mir und ihrer neuen Kollegin Anna, ihr kennt sie ja bereits von ihrem Vorstellungsbeitrag, gleich mal eine Einführung in das Thema “Jobblogger-Sein” gegeben.
Der zweite Tag brachte viele neue Eindrücke mit sich. Zum Einen besichtigten wir das beeindruckende Fotostudio von BAUR. Hier wurde mein Deko-liebendes Herz sehr glücklich gemacht. Zum Anderen durfte ich das Tochterunternehmen empiriecom und ihren Recruiter näher kennenlernen.

Hospitation

 

Und so zog auch schon mein letzter Tag bei BAUR ins Land. Die Kollegen aus dem Personalmarketing luden mich zu einem Bewerbertraining, das sie für ihre aktuellen Hochschulpraktikanten anbieten, ein. Diese Möglichkeit ließ ich mir nicht nehmen und war direkt Feuer und Flamme. Nachdem Monja und Benjamin uns ihre allgemeine Vorgehensweise beim Screenen erklärten, arbeiteten wir uns durch unterschiedlichste Bewerbungsunterlagen. Und dann ging die Diskussion los, was wir daran gut und was wir nicht so gut fanden. Schnell wurde klar: Jeder hat seinen eigenen Geschmack. Eine interessante Erkenntnis. Nachdem wir uns alle voneinander verabschiedet hatten, ging es für mich auch schon wieder in Richtung Oberpfalz.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei meinen tollen Kollegen bei BAUR, Monja und Benjamin, genauso wie bei Anja und Anna, bedanken für die Einblicke in ihre Arbeit und ihren Alltag. Ich konnte viele Parallelen zur Witt-Gruppe ziehen und dennoch einige Unterschiede erkennen. So kam es, dass wir uns gegenseitig zu neuen Ansätzen inspirierten und von den Erfahrungen des Schwesterunternehmens lernen. Ganz nach dem Motto „inspect and adapt“. Es hat mir viel Spaß gemacht bei euch und freue mich schon, wenn wir weiterhin im Austausch bleiben.

Liebe Grüße eure Marina 

 

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