Jan Elbel hat im Rahmen seines Bachelorstudiums ein Praktikum bei empiriecom absolviert. Danach ist er der BAUR Gruppe als Werksstudent erhalten geblieben. Sein Vertrag läuft noch zwei Jahre – wenn das mal kein Grund ist, sich mit Jan zu einem Interview zu treffen, um mehr über ihn zu erfahren:

Was machst du genau bei empiriecom, Jan?

Ich beschäftige mich mit dem Innovationsmanagement, d.h. welche neuen Technologien und welche Startup Unternehmen sind derzeit auf dem Markt unterwegs. Außerdem prüfe ich, inwieweit diese Neuerungen für empiriecom relevant sind. Mit diesem Projekt habe ich bereits während meines Praktikums begonnen und führe dieses nun weiter aus.

Was ist das besondere an deiner Arbeit?

Das Besondere an meiner Arbeit ist, dass mich jeden Tag etwas Neues erwartet. Da ich mich täglich mit neuen Innovationen beschäftige, muss ich mich immer wieder neu einlesen und erfahre, mit welchen Ideen die Unternehmen den Markt zu erobern versuchen – so wird es nie langweilig.

Könntest du dir vorstellen später einmal bei empiriecom zu arbeiten? Und wenn ja, warum?

Ja, ich könnte mir gut vorstellen später einmal bei empiriecom zu arbeiten. Ich schätze die kompetente Zusammenarbeit in meinem Team und vor allem, dass man ständig etwas Neues lernt oder beigebracht bekommt.

Damit unsere Leserinnen und Leser ein genaueres Bild von dir bekommen, stell dich doch bitte kurz vor:

Mein Name ist Jan Elbel und ich bin 26 Jahre alt. Gerade bin ich mit meinem Bachelor in BWL an der FH in Coburg fertig geworden und habe bereits mit meinem Masterstudium begonnen. Meinen Master möchte ich gerne an der Universität in Bamberg fertig studieren, da ich ursprünglich auch aus Bamberg komme. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport von Fußball über Badminton bis hin zu Basketball und Fitnessstudio ist alles dabei.

Was ist dir im Leben wichtig?

Ziele durchzusetzen und diese auch erreichen zu wollen, ohne dabei die Freude und den Spaß am Leben zu verlieren.

Wie gehst du mit Stress um? Prüfungssituation im Studium kennst du ja nur zu gut – hast du vielleicht einen Tipp für unsere Leserinnen und Leser?

In meinem Studium habe ich anfangs oft Vieles aufgeschoben und mir gedacht „ach, das mach ich später“. Natürlich gerät man dann erst recht in Stresssituationen. Deswegen ist mein Tipp, frühzeitig zu planen, um sich gar nicht erst stressen zu lassen. Außerdem lohnt es sich, Lerngruppen zu gründen, da sich andere oft genauso schwer mit manchen Themengebiete tun, wie man selbst. Das hilft einem, nicht in Panik zu geraten, wenn man weiß, dass es den anderen auch nicht anders geht.

Hast du ein Lebensmotto?

Man kann alles erreichen! Wenn man sich Ziele setzt und diese verfolgt – alles ist möglich.

Was wolltest du als kleines Kind werden?

(lacht)
Am Anfang war mein Traumberuf Polizist – das verflog allerdings recht schnell. Danach stand Fußballprofi auf dem Plan (was allerdings leider auch nicht geklappt hat).

Schade, dass das mit der Fußballkarriere nicht geklappt hat. Aber wir sind natürlich froh, dass wir dich hier bei uns haben. Nun zu meiner vorletzten Frage, die auch zugegeben etwas gemein ist. Was kannst du wirklich gut?

Puh… (überlegt).
Ich bin ein guter Freund. Ich bin zuverlässig und loyal. Außerdem kann ich glaube ich ganz gut kochen – zumindest hat sich noch keiner beschwert. 🙂

Wie sieht deine Zukunft aus? Was sind deine Pläne?

In erster Linie steht mein Masterstudium im Vordergrund. Ich werde aber weiterhin ein bis zweimal die Woche als Werksstudent bei empiriecom arbeiten. Außerdem möchte ich gerne ein Auslandssemester, am liebsten in den USA, absolvieren. Ansonsten wünsche ich mir Glück und Zufriedenheit für die Zukunft sowie meine gesteckten Ziele umzusetzen.

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