„Wir in der BAUR-Gruppe haben eine Vision! Weg von starren Prozessen und Strukturen, hin zu einer offenen und transparenten Arbeitsweise. Wir wollen eine neue Arbeitskultur schaffen, in der unsere Mitarbeiter Abläufe hinterfragen, ihre Ideen einbringen, die Dinge anpacken, um sie zu bewegen.“

So heißt es auf der neuen Karriereseite der BAUR-Gruppe und so habe ich das auch in meinem Praktikum im Team Hochschulmarketing erlebt. Hier ein kurzer Erfahrungsbericht 🙂

Die BAUR-Gruppe geht neue Wege und ich gehe mit

Alles begann bereits beim Vorstellungsgespräch – „Ich kann nur Teilzeit“ sage ich zögernd und rechne schon mit der sofortigen Absage – aber siehe da: BAUR geht auch unkonventionelle Wege. Als erste Praktikantin bekomme ich die Möglichkeit in Teilzeit (30h) zu arbeiten und der Zugang zum Eltern-Kind-Zimmer steht mir ebenfalls offen. Auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird hier großen Wert gelegt. Aber auch unvorhergesehene „Ausflüge“ in die Uni, konnte ich dank flexibler Arbeitszeit gut einplanen. Und wer jetzt denkt, dass ich deshalb auf verantwortungsvolle Aufgaben verzichten musste – liegt absolut falsch! 🙂

 

Was habe ich gelernt? Vieles, nur nicht den Umgang mit der Kaffeemaschine…

Tatsächlich bleibt die riesige Filterkaffeemaschine in der Abteilungsküche für mich das ganze Praktikum über ein Rätsel (als Cappuccino-Trinkerin holte ich meinen täglichen Wachmacher im Mitarbeiterrestaurant). Stattdessen werde ich mit viel Geduld in das Bewerbermanagementsystem im SAP eingearbeitet und bekomme die redaktionelle Betreuung des JobsBlogs übertragen. Tägliche Aufgaben werden schnell zur Routine, aber deshalb nicht langweilig. Die Unterstützung bei der Betreuung der Hochschüler in der BAUR-Gruppe und die Organisation verschiedener internen Veranstaltungen bringen jeden Tag neue Herausforderungen mit sich. Und dann ist da noch die „Employer Branding Kampagne“, die ich das ganze Praktikum über begleiten durfte! Für mich persönlich habe ich gelernt, dass ich organisierter bin als ich dachte 🙂

 

Die Employer Branding Kampagne der BAUR-Gruppe – mein persönliches Highlight!

Im Rahmen der Kampagne durfte ich seit Beginn meines Praktikums die Neugestaltung der Karriereseite der BAUR-Gruppe live miterleben. Es ging erst ganz langsam los, Rechercheaufträge hier („Wie sind die Karriereseiten bei anderen Unternehmen gestaltet?“) und Ideensuche da („Was wollen wir künftig anders machen und wie wollen wir uns mit der Karriereseite von der Masse abheben?“). Der Auftritt wird insgesamt authentischer, so sollen z.B. echte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sehen sein. Hierfür müssen natürlich tolle Fotos her – und da kam ich ins Spiel 🙂 Jetzt hieß es Organisationsgeschick beweisen: ein Fototeam, bestehend aus vier Personen, soll insgesamt 96 „Models“ in einer der neun Locations fotografieren und das an nur acht Tagen! Meine Finger und mein PC glühten um die Wette, beim Abgleich so vieler Outlook-Kalender 🙂 . Dabei wurde die komplette Planung und Koordination in meine Hände gelegt und auch ganz schön viel Vertrauen entgegengebracht! Und gleichzeitig viel Verantwortung, das ist übrigens bei beinahe allen Praktikantinnen und Praktikanten in der ganzen BAUR-Gruppe der Fall!

 

 Würde ich das wieder machen? – auf jeden Fall!

Im Sommer letztes Jahr plagen mich gemischte Gefühle: am Küchentisch in meiner Wohnung überlege ich hin und her -> „Praktikum bei BAUR … langer Anfahrtsweg nach Weismain, weniger Zeit mit der Familie und gleichzeitig zwei Uniseminare – kriege ich das hin? Teilzeit arbeiten heißt wohl auch auf Aufgaben verzichten zu müssen …“ An dieser Stelle irrte ich mich besonders! Ich bin so froh, mich getraut zu haben, denn ein Praktikum in der BAUR-Gruppe heißt vor allem:

  • Viel Vertrauen und gleichzeitig viel Verantwortung
  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Viele tolle Kolleginnen und Kollegen, die den Kulturwandel leben möchten
  • Neue, wertvolle Kontakte außerhalb der Uni
  • Einen freundschaftlichen Zusammenhalt mit anderen Praktikantinnen und Praktikanten

 

Ich möchte diese Erfahrung nicht mehr missen und kann euch nur ans Herz legen, euch zu trauen in die kleine fränkische Stadt zu kommen und eine große Unternehmensgruppe kennen zu lernen!

 

 

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