In der ersten Augustwoche sind die Praktikantinnen, Svenja aus der Unternehmenskommunikation der BAUR-Gruppe und Magdalena aus der Unternehmenskommunikation von BFS, zu Besuch in Hamburg, um bei Hermes zu hospitieren. Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 vorheriger Hospitationen. Was wir dabei erlebt haben war auf jeden Fall Kulturwandel, aber auch ein bisschen Kulturschock. Seht und lest selbst:

Sonntag, 29 Juli, 11.40 Uhr, Bamberg:

Voller Vorfreude steigen wir in den ICE nach Hamburg. Die Freude wird erst einmal getrübt: Die Gänge sind total überfüllt und wir haben natürlich an keine Sitzplatzreservierung gedacht. Nach viereinhalb Stunden Boden-/Abteilungshopping kommen wir erschöpft in Hamburg an.

Sonntag, 29. Juli, 18.00 Uhr, Hamburg:

Ein letztes Foto von uns vor dem Höhenflug. Wir? Das sind Magdalena (links) und Svenja (rechts).

Nachdem wir uns in dem riesigen Bahnhof sofort zurechtgefunden haben, sitzen wir jetzt beim Essen – die Publicity für Ottos Burger hat gewirkt. Ganz schön viel los für einen Sonntagabend! Bei unserem Abendspaziergang „stolpern“ wir dann noch über das größte Volksfest des Nordens: Den Hamburger Dom. Eine Fahrt mit dem riesigen Kettenkarussell lassen wir uns natürlich nicht nehmen und bewundern so gleich Hamburg aus 50 Meter Höhe!

Montag, 30. Juli, 9.00 Uhr, Otto Campus:

Die einstündige Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hat sich auf jeden Fall gelohnt! Der Otto Campus ist top designed. Tanja, Mitglied des Kulturwandel-Teams, führt uns durch die Räume. Am meisten zum Staunen bringen uns die Telefonzellen, die mitten auf den Büroflächen stehen. Dort kann man ungestört und vor allem ungehört Gespräche in sämtlichen Lautstärken führen – das haben wir natürlich getestet! Im Sinne des Kulturwandels stellt uns Tanja in ihrem Büro eine working space inklusive Geburtstagskuchen zur Verfügung. Das nennen wir Gastfreundschaft!

Montag, 30. Juli, 23.00 Uhr, Hotel:

Unser zweites Zuhause in Hamburg: Die U-Bahn.

Unseren Feierabend haben wir über den Dächern Hamburgs in einer Tower Bar und auf der Elbphilharmonie genossen. Mit der Elbe kann die Weismain leider nicht mithalten… So eine Großstadt hat auch schon ihren Reiz. Wir fallen von den ganzen Eindrücken todmüde in unsere Betten. Außerdem sind wir schon aufgeregt, weil morgen unsere Hospitation startet.

Dienstag, 31. Juli, 13.00 Uhr, Hermes:

Alle Aufregung war umsonst. Die neunköpfige Hermes-Truppe hat uns mit offenen Armen empfangen und aufgenommen. Beste Voraussetzungen für das Hermes-BAUR-BFS Team, um direkt zu Beginn die technischen Startschwierigkeiten mit den mitgebrachten Laptops zu meistern. Gerade sitzen wir beim leckeren Mittagessen und besprechen die Aufgabenverteilung für den restlichen Tag – auch wir sind natürlich mit eingeplant.

Dienstag, 31. Juli, 21.00 Uhr, Park Fiction:

Gemeinsam mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen lassen wir den Abend ausklingen. Bei einem leckeren Eis haben wir die Insider-Orte des jungen Hamburgs kennengelernt und sitzen bei schönstem Wetter in einem Park direkt bei der Elbe. Hamburg zeigt sich von seiner besten Seite!

Mittwoch, 1. August, 18.00 Uhr, Hamburg:

Wie selbstverständlich haben wir im Team mitgearbeitet und einiges über Hermes erfahren.  Es ist spannend zu sehen, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es in der Kommunikation der beiden Unternehmen gibt. Der Blick hinter die Kulissen von Hermes verschaffte uns neue Ideen und Herangehensweisen. Jetzt starten wir unser Touri-Programm, denn wir stehen auf dem Michel und überblicken mal wieder Hamburg.

Donnerstag, 2. August, 17.00 Uhr, Hermes:

Nach einem interessanten Arbeitstag setzen wir uns mit dem Team der Hermes-Kommunikation zusammen und lassen die letzten Tage Revue passieren. Entgegen des gängigen Bildes von Hermes haben wir übrigens keine Krisenkommunikation miterlebt ?. Jetzt heißt es Abschied nehmen. Weiter in Kontakt bleiben ist ja aber dank des Internets kein Problem ?.

Freitag, 3. August, 17.15 Uhr, Bamberg:

Unseren letzten Abend haben wir mit einer Schiffsfahrt und dem Besuch des Elbstrandes genossen. Jetzt sind wir zurück im beschaulichen Bamberg und fahren diesmal ohne U-Bahn weiter (in der wir übrigens gefühlt 50% der Zeit verbracht haben). Das Abenteuer Hospitation ist damit für uns vorbei.

Unser Fazit: Eine Hospitation ist für alle Beteiligten gewinnbringend und ermöglicht einen für den Kulturwandel bedeutenden Austausch, erfordert aber auch offenes Denken, Vertrauen und Mut. Danke an das Hermes-Team für eure Zeit und die Mühen ?!

 

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