Employer Branding

Ich freue mich dir heute Michaela vorstellen zu dürfen. Ich habe sie bereits in meinen ersten Tagen in der BAUR-Gruppe kennen lernen können und sie ist wirklich eine coole Socke!

 


Liebe Michaela, erzähl uns doch erst einmal etwas über dich…

Hallo ich bin Michaela, Werkstudentin bei empiriecom im Team Recruiting und Employer Branding. Ich komme ursprünglich aus der Nähe von Fulda und habe in Schmalkalden meinen Bachelor in Multimedia Marketing gemacht. Für meine Bachelorarbeit war ich auf der Suche nach einem Unternehmen, weil ich gerne einen Praxisbezug haben wollte. Letztes Jahr im September habe ich dann mein Praktikum hier angefangen.

Und welches Thema hast du dir für deine Bachelorarbeit bei empiriecom ausgesucht?

Mit den ganzen Aufgaben, die ich hatte, hat sich auch das Thema meiner Bachelorarbeit relativ schnell ergeben. Das war der Aufbau des Employer Brandings. Employer Branding betreibt das Unternehmen, um bei den Leuten im Kopf zu bleiben. Dass man quasi weiß, was sie machen und was da so abgeht. Man steigert damit die Unternehmensbekanntheit, das -image und im besten Fall auch die -attraktivität. Employer Branding bedeutet, dass man es eben nicht für die Kunden, sondern für die potentiellen Mitarbeiter macht. Der Titel meiner Bachelorarbeit lautete: Aufbau des Employer Brandings mit Hilfe von Storytelling am Beispiel vom empiriecom GmbH & Co KG. Warum Storytelling? Es bedeutet ja, dass man den Leuten mit der positiven Erfahrung der Mitarbeiter das Unternehmen näherbringen möchte. Dass man den Leuten das Unternehmen schmackhaft macht, aber ohne sie dabei zu etwas zu drängen.

Wow ein richtig cooles Thema! Und was ist dann hier so dein daily Business?

Da empiriecom als sehr IT-lastiges Unternehmen eine Sonderstellung in der BAUR-Gruppe einnimmt, wollten wir gerne eine eigene Arbeitgebermarke aufbauen und haben einen eigenen Unternehmensblog gestartet. Mit den Kollegen des JobsBlogs der BAUR-Gruppe sind wir dabei in engen Austausch und schauen jeweils, wo welches Thema besser passt.

Meine Aufgaben sind zum einen eben den Blog zu pflegen, das heißt ich suche Themen und Personen, die Lust auf die Themen haben. Der Beitrag muss anschließend noch geschrieben, kontrolliert und geprüft werden. Zudem muss zu jedem auch noch was Visuelles hinzugefügt werden. Also folgt beinahe immer ein Fotoshooting von der Person. Wenn ich einen neuen Blogbeitrag hochlade, bin ich auch dafür verantwortlich, dass er in den Social-Media-Kanälen geteilt wird. Also schreibe ich einen Facebook-, Instagram- und Twitter-Beitrag. Wenn er dann eine Woche online war, schau ich nach, wie viele Leute auf ihn zugegriffen haben und auch wie lange ihre Verweildauer ist. Daraus kann ich schließen, wie der Beitrag angekommen ist. Ein etwas größeres Projekt war jetzt auch das Intranet umzugestalten. Das war nämlich ziemlich veraltet und noch nicht auf unser agiles Arbeiten angepasst. Angefangen hat es dann damit, dass wir unsere Teams einzeln vorgestellt haben. Aber der Blog nimmt gerade wirklich die meiste Zeit ein.

Das klingt wirklich super interessant, kannst du deinen Tätigkeitsbereich mal in drei Worten beschreiben?  

  • Abwechslung!

  • Kreativität!

  • Spaß!

Was waren bis jetzt denn deine persönlichen Highlights? 

Ein persönliches Highlight ist, dass ich alleine für den Blog zuständig bin. Es ist einfach wie mein eigenes Projekt. Das ist auch ein echt cooles Gefühl, wenn man Beiträge postet und dann positive Reaktionen darauf bekommt. Oder auch wenn Beiträge eine große Reichweite haben. Des Weiteren kann ich sehr selbstständig arbeiten. Ich beschaffe den ganzen Content selbst – außer Marcel hat eine Themenidee. Ich betreue die Personen, die ich interviewe zudem ja auch von Anfang bis zum Schluss sozusagen.

Welche Fähigkeiten sollten man als Praktikant in diesem Bereich bestenfalls mitbringen? 

Man sollte hinsichtlich des Blogs auf jeden Fall schreibbegabt sein und auch Spaß daran haben. Dazu zählt natürlich auch die Rechtschreibung. Ebenso sollte man Organisations- und Überzeugungstalent besitzen. Zudem ist es von Vorteil, wenn zumindest die Basics von Fotografie sowie Bildbearbeitung  vorhanden wären. Flexibel sollte man auch sein, falls ein Beitrag mal nicht rechtzeitig fertig wird muss eben schnell ein anderer her. Und zum Schluss sollte man auf jeden Fall mit den Leuten sprechen können und offen sein!

Wie geht es für dich nach empiriecom weiter? Hast du Pläne?

Ich studiere ja jetzt noch mindestens ein Jahr. Schön wäre es auch, wenn ich innerhalb der BAUR-Gruppe ein Thema für meine Masterarbeit finde.

 


Vielen Dank für den Einblick Michaela! Ich freue mich auf die kommende Zeit, in der wir zusammen arbeiten werden! 🙂

 

Employer Branding

 

Mit Klick auf das Bild erfährst du mehr über den Aufbau des Employer Brandings bei empiriecom.

Ein gemeinsames Projekt von uns sind zum Beispiel unsere Beiträge über die Teams von empiriecom. Du kannst sie gerne mal auf unserem Blog nachlesen – viel Spaß dabei!

 

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