Soooooo, mein Praktikum bei der BAUR-Gruppe neigt sich dem Ende. Heute ist es schon Zeit für meinen allerletzten Blogbeitrag. Mit einem letzten Kaffee blicke ich auf sechs aufregende und lehrreiche Monate in meinem Team zurück.

Wer ich bin und was ich mir von dem Praktikum im Personalmarketing der BAUR-Gruppe erhofft habe, habe ich euch bereits in meinem allerersten Beitrag erzählt. Doch wer hätte gedacht, dass ich die meiste Zeit meines Praktikums in meinen eigenen vier Wänden verbringe. Ich definitiv nicht! 😊

Mein Praktikum startete Ende Februar 2020 im Büro der BAUR-Gruppe. Doch nach 3 Wochen hieß es dann für alle Kolleg*innen, ab ins Anywhere Office. Technisch gesehen überhaupt kein Problem, doch es war natürlich für alle eine komplett neue Situation. Auch wenn ich während meines Praktikums hauptsächlich im Home Office war, hatte ich nie den Eindruck alleine zu sein. Mein Team hat sich super um mich gekümmert. 🙂

Ich geh dann mal Kaffee kochen – in meiner eigenen Küche

Auch im Home Office in meinen eigenen vier Wänden ging es natürlich nicht ohne den morgendlichen Kaffee. Der gemeinsame Weg zur Kaffeemaschine im Büro wurde durch die täglichen Calls via Teams ausgetauscht. Jeden Morgen um 09:30 Uhr hieß es „Guten Morgen, was steht bei euch heute an?“. Mein Highlight in unseren Besprechungen waren die unerwarteten Besucher – der kleine Sohn von Julia, die Katzen von Viki oder ab und an auch mal die Hunde von Monja. In unseren virtuellen Besprechungen war immer etwas los. Was mich außerdem in meinem ganzen Praktikum täglich begleitete, war das Bewerbermanagement und der JobsBlog. Jeden Morgen startete ich gleich in den Tag: E-Mail Postfach checken, alle eingegangenen Bewerbungen sichten und die Zeitwirtschaft unserer Hochschüler im Auge behalten.

Aber trotz der immer wiederkehrenden Aufgaben hat kein Tag dem anderen geglichen. Was mir vor allem sehr viel Freude bereitet hat, war der organisatorische Part. Das Planen von Bewerbungsgesprächen in Abstimmung mit dem Fachbereich, dem Personalbereich und den Bewerbern war ab und an eine kleine Herausforderung.

Neben diesen Aufgaben nahm vor allem die Betreuung des JobsBlog einen Großteil meiner Zeit in Anspruch. Hierbei möchte ich betonen, wie sehr ich es schätze, dass mir mein Team von Anfang an auf Augenhöhe begegnet ist und mir nahezu alle Freiheiten gelassen hat, mich kreativ auszutoben. Auch wenn ich die meiste Zeit im Home Office saß, lernte ich durch das Betreuen des JobsBlogs in kürzester Zeit viele Kolleg*innen aus unterschiedlichen Abteilungen kennen. Außerdem bekam ich durch das ein oder andere Interview mit den Praktikanten einen Einblick, was sie während ihrer Zeit in der BAUR-Gruppe erleben durften.

 

Bloggen vom eigenen Wohnzimmer aus

Es hat mega viel Spaß gemacht, sich mit verschiedenen Themen für den JobsBlog auseinanderzusetzen, zu recherchieren, an Formulierungen zu feilen oder auch das perfekte Design zu finden. Wenn dann wieder ein fertiger Beitrag online gegangen ist, war es für mich jedes Mal etwas besonderes. Vor allem durch Interviews etwas über die Arbeit, aber auch über das Leben, der Kolleg*innen zu erfahren, fand ich extrem spannend. Auch wenn es natürlich schöner gewesen wäre, die Interviews persönlich bei einem gemeinsamen Kaffee zu führen, waren alle Kolleg*innen bereit via Teams sich mit mir auszutauschen.

 

 

Mittagspause mal anders

Auch die Praktikantenbetreuung zählte zu einer weiteren Aufgabe während meines Praktikums. Beispielsweise das Organisieren des Stammtisches, die gemeinsame Mittagspause oder die ein oder andere Aktivität. Doch Corona veränderte auch das. Ich fand es persönlich sehr schade, denn es ist eine super Idee, dass sich die Praktikanten und Werkstudenten besser kennen lernen. Eine Alternative musste her, wie wir trotz Home Office in Kontakt bleiben können. Die Idee einer virtuellen Mittagspause war geboren. Durch das Home Office nutzen fast alle Kolleg*innen der BAUR-Gruppe die Funktionen von Microsoft Teams. Also warum sollten wir Teams nicht auch für die Mittagspause nutzen.

Einmal die Woche hieß es dann, Kamera an und los gehts! Es war wichtig, dass wir den persönlichen Kontakt nicht verlieren und uns ab und an austauschen können. Egal ob virtuelle Mittagspause oder Stammtisch, es ist schön die anderen Praktikanten zu sehen und zu sprechen, wenn auch nur über den Bildschirm. Bis wir uns endlich wieder live sehen dürfen, wird auch meine Nachfolgerin Dara die virtuelle Mittagspause fortführen.

Zum Abschluss lässt sich nur noch eins sagen: Sollten dir die genannten Aufgaben auch so zusagen wie mir, dann warte nicht lange und schnapp dir das Praktikum im Personalmarketing der BAUR-Gruppe! 🙂

 

 

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