Um 8:30 Uhr startete für die neuen Auszubildenden der BAUR-Gruppe das erste gemeinsame Seminar zum Thema Kundenorientierung. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es direkt los.

Sie erleben heute Kundenorientierung mal anders. Ich verspreche Ihnen, dieser Tag wird spannend für Sie werden. Aber dafür verlange ich auch, dass Sie heute ein Produkt zu Kundenorientierung entwickeln, das sehr gute Qualität hat. Bei der Umsetzung sind Sie dabei völlig frei.“

So führte der Trainer Kilian Popp seine ZuhörerInnen ins Thema ein und zauberte zunächst ein freudiges Strahlen und anschließend große Fragezeichen in die Gesichter der Auszubildenden. Ein Raunen ging durch die Runde und Fragen wie: „Was erwartet der Trainer von uns?“, und „Was bedeutet Kundenorientierung im Online-Handel eigentlich?“, waren zu klären. Was man unter schlechter Kundenorientierung versteht ist jedoch allen klar. Spätestens nach dem Kurzfilm „Hama nicht“ von Bully Herbig war allen klar, dass der Kunde im Mittelpunkt stehen muss.

Nun ging es an die Umsetzung der Aufgabe. Nach der Aufteilung in zwei Projektgruppen und einem ersten Brainstorming, was Kundenorientierung in der BAUR-Gruppe bedeuten kann, wurde ein Schlachtplan entwickelt, um den Auftrag des Trainers in die Tat umzusetzen. Einige Stunden später war es soweit: Zwei unterschiedliche Produkte zum Thema Kundenorientierung sind entstanden und wurden der Jury, die aus dem Ausbildungsbeauftragten Max-Josef Weismeier und meiner Wenigkeit bestand, präsentiert. Heraus kam ein spannendes Hörbuch, aus dem hervorging, wie ein Bestellvorgang über den BAUR-Kundenservice optimal ablaufen sollte. Als KO-Kriterien haben die TeilnehmerInnen hier vor allem Freundlichkeit und Respekt sowie individuelles Eingehen auf die Kundenwünsche eingearbeitet. Diese Anforderungen wurden auch von der zweiten Projektgruppe aufgegriffen – allerdings völlig anders umgesetzt. Präsentiert wurde ein selbst kreiertes BAUR-Monopoly, bei dem eine ganze Palette von Produkten aus dem BAUR-Shop „rund um die Uhr“ ergattert werden konnte ;-).

Vor der Ergebnisvorstellung setzten sich die Azubis jedoch noch mit den eigenen KO-Kriterien auseinander, indem sie sich mit ihren eigenen Stärken und Schwächen beschäftigten.

„Es war wirklich interessant zu erfahren, warum man mit bestimmten Menschen besser kann als mit anderen!“,

so das Fazit eines Teilnehmers in der Abschlussrunde. Auch von den Ergebnissen des Tages waren die Auszubildenden begeistert.

„Ich war etwas skeptisch, aber als wir eine Grundidee hatten, verging die Zeit wie im Flug und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen“,

war das Fazit des Tages. Der Deal mit dem Seminartrainer Herrn Popp ist also aufgegangen und die Erwartungen für das Folgeseminar sind nun hoch gesteckt.

 

 

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