Hallo zusammen, mein Name ist Stefanie Rebhan, ich bin 22 Jahre alt und absolvierte mein Pflichtpraktikum hier in der BAUR-Gruppe. Nach fast sechs Monaten geht für mich eine schöne, lustige und spannende Zeit hier in Weismain zu Ende. Meine Erfahrungen in der Einkaufsabteilung für Spielwaren, Musik, Reisegepäck, Schulranzen und Baby&Kleinkind Hartware könnt ihr hier nachlesen.

 

Derzeit studiere ich im 6. Semester Handels- und Dienstleistungsmanagement an der OTH Weiden. Durch Praktika und Ferienjobs in der Witt-Gruppe bin ich bereits in der Schulzeit mit der Otto Group in Berührung gekommen. Auf der Suche nach einem spannenden Praktikum bin ich auf der Jobseite der BAUR-Gruppe fündig geworden. Nach einem super entspannten Bewerbungsgespräch, habe ich mich sehr über die Zusage für das Praktikum gefreut.

Stefanies ständiger Begleiter 😉

 

 

Bist du Vegetarier oder hast du irgendwelche Allergien? – Das war die eisbrechende Frage, die ich beim ersten Zusammentreffen mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen zu hören bekam. In unserer Abteilung steht neben den alltäglichen Aufgaben auch der Spaß an der Arbeit und der kulinarische Genuss im Vordergrund. So werden neben kleinen Wettbewerben im Plüschpferd reiten auch gemeinsame Leberkäs-, Döner- oder Currywurst-Mittagessen abgehalten. Von Anfang an wurde ich sehr herzlich von den Kollegen in das Team aufgenommen und so hat mir auch die Arbeit viel Spaß gemacht.

 

Meine Aufgaben

In den letzten Monaten habe ich in der BAUR-Gruppe eine Menge gelernt. Meine Hauptaufgabe bestand darin, neue Artikel anhand von Informationen der Spielwaren Lieferanten zu betexten und das passende Bildmaterial auszuwählen. So hatte ich die Möglichkeit den komplexen Ablauf von der Artikelneulistung mit der Artikelanlage, der Bild- und Textdatenanforderung bei den Lieferanten über die Artikelbetextung bis hin zur Online-Stellung der Artikel mit zu verfolgen. Ein ganz besonderer Moment war daher für mich, das erste Mal einen Artikel auf otto.de zu betrachten, den ich selbst betextet habe – schließlich sehen sich rund 1 Million Kunden täglich die Produkte von OTTO an.

Zudem war ich für das Beantworten von Kundenanfragen bzgl. Produktinformationen oder Lieferterminen zuständig und stand daher immer eng in Kontakt mit den einzelnen Lieferanten. Ein weiteres Highlight in meinem Praktikum waren die Lieferantengespräche. Mit dabei zu sein, wenn die Einkäufer mit den Lieferanten das neue Sortiment, die dazugehörigen Preis- und Lieferkonditionen sowie die Marketingmaßnahmen der kommenden Saison besprechen, gab mit einen tieferen Einblick in den Arbeitsalltag eines Einkäufers.

 

Erst die Arbeit – dann das VERGNÜGEN

Meine tierischen Nachbarn – Shaun das Schaf war leider nicht mit dabei 😛

Während meines gesamten Praktikums wohnte ich bei Familie Huber im Gästehaus Gabi in Krassach. In dem kleinen Dorf (ca. 3 km vom Sternengebäude entfernt) teilte ich mir mit einem BAUR-Kollegen ein Apartment mit Küche. Auch mit den tierischen Bewohnern von Krassach habe ich im Laufe meines Praktikums angefreundet 🙂 .

Da ich in meiner Heimat als aktives Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr tätig bin, habe ich mich der Freiwilligen Feuerwehr in Weismain angeschlossen. Bereits nach wenigen Wochen hatte ich Kameradinnen/Kameraden ins Herz geschlossen und auch außerhalb der Feuerwehr mit ihnen einiges in der schönen Gegend unternommen.

So wanderten wir auf den Görauer Anger und genossen bei einem griechischen Abendessen den herrlichen Ausblick auf das Kulmbacher Tal oder spazierten durch das Bärental zur Marien-Felsengrotte. Zu meinem persönlichen Lieblingsort wurde der Große Kordigast – der nördlichste Ausläufer der Fränkischen Alb. Von hier aus, hat man einen atemberaubenden Ausblick über das untere Tal der Weismain und das Maintal, bei gutem Wetter bis nach Kronach, Kulmbach, Lichtenfels, Kloster Banz oder auch zur Veste Coburg.

 

 

Blick auf Altenkunstadt und Burgkunstadt vom Gipfelkreuz des Kordigast

Fazit

Gegen Ende meines sechsmonatigen Praktikums werde ich also doch ein bisschen wehmütig. In der Zeit hier in Weismain habe ich viele nette Menschen kennenlernen dürfen und eine Menge an Wissen aufgeschnappt. Die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse werde ich nun in die heiße Phase des Studiums – das letzte Semester mit der Erstellung der Bachelorarbeit – nehmen. Und wer weiß, vielleicht läuft man sich irgendwann bei BAUR noch einmal über den Weg – denn: Man sieht sich immer zweimal im Leben.

 

 

 

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.