„Einkauf ist nicht gleich Einkauf“, sagt unsere Werkstudentin im Einkauf Schuhe, Büsra.

Vor ihrer jetzigen Tätigkeit in der BAUR-Gruppe hat sie nämlich ein Praktikum im Bereich Einkauf Spielwaren, Musik, Reisegepäck, Schulranzen & Baby/Kleinkind in unserem Unternehmen absolviert. Wir haben sie zum Interview getroffen, um mehr über ihre Erfahrungen während des Praktikums und der Werkstudentenstelle herauszufinden.

Hallo Büsra! Kannst du dich einmal kurz vorstellen?

Hi, ich bin die Büsra. Ich komme aus Coburg und bin 22 Jahre alt. Ich absolviere den Studiengang „Industriewirtschaft“ an der Hochschule Coburg. In meiner Freizeit liebe ich es zu Kochen und zu Backen.

 

Als du eine Stelle für dein Pflichtpraktikum gesucht hast, wie bist du da auf die BAUR-Gruppe gekommen?

Ich habe vor meinem Studium bereits im Logistikbereich in Sonnefeld gearbeitet, wodurch ich die BAUR-Gruppe schon kannte. Das Arbeitsklima und das Unternehmen an sich haben mir da schon sehr gut gefallen.  Als ich dann nach Stellen für mein Praxissemester gesucht habe, bin ich wieder auf die BAUR-Gruppe gestoßen und habe mich wegen meiner guten Erfahrungen in dem Unternehmen für ein Praktikum im Bereich Einkauf Spielwaren beworben. Nach einem Vorstellungsgespräch bekam ich kurze Zeit später die Zusage.

 

Und was waren dann deine typischen Aufgaben während des Praktikums?

Während des Praktikums habe ich hauptsächlich Kundenanfragen und Lieferantentermine bearbeitet, sowie neue Artikel in dem System Primary gepflegt. Jedes Produkt, welches ihr bei Otto.de oder bei baur.de seht, wurde dabei vorher in Primary angelegt und bearbeitet. Das waren meine drei Hauptaufgaben. Außerdem habe ich an Spielwarenmessen teilgenommen, was schon sehr interessant für mich war. Zum Schluss des Praktikums durfte ich ein Projekt zum Thema „Nachhaltigkeit“ bearbeiten. Das Projekt zielte darauf ab, welche Themen den Kunden in Bezug auf die Nachhaltigkeit wichtig sind und wie die Thematik am Markt und im Wettbewerb an die Kunden kommuniziert wird. Hierbei sollte zwischen Otto und dessen Konkurrenz verglichen und erkannt werden, inwiefern die Abteilung Spielwaren, Musik, Reisegepäck, Schulranzen & Baby/Kleinkind die im Rahmen des Projektes gewonnen Kenntnisse in das eigene Sortiment oder auch den Onlineshop übertragen kann.

Als Werkstudentin im Bereich Schuhe ist alles ein bisschen anders. Zwar arbeite ich immer noch mit Primary und pflege die Artikel, aber bei den Schuhen bekommen wir auch viele Muster zugeschickt, die mit dem System abgeglichen werden müssen. Das mache ich jetzt auch hauptsächlich. Außerdem bearbeite ich die Telekaufhinweise. Wenn die Schuhe beispielsweise kleiner oder enger ausfallen, pflege ich das auf Primary und in das Programm Stern ein, sodass sowohl unsere Kund*innen, als auch die Mitarbeiter*innen aus dem Einkauf davon Kenntnis haben.

 

Wie hat sich das denn eigentlich ergeben, dass du nach deinem Praktikum als Werkstudentin in den Einkauf Schuhe wechseln konntest?

Nach dem Absolvieren meines sechsmonatigen Pflichpraktikums, hatte ich ein einen Monat andauerndes, freiwilliges Praktikum angehängt.  Als das dann zu Ende ging, wurde ich von meinem Abteilungsleiter gefragt, ob ich nicht Lust habe, weiterhin als Werkstudentin in der BAUR-Gruppe zu arbeiten, jedoch für eine andere Abteilung. Kurz darauf wurde ich auch direkt von der Bereichsleitung des Handel & Marktplatz angesprochen und gefragt, ob ich bereit wäre, als Werkstudentin in den Einkauf Schuhe zu wechseln. Naja, und da ich ja schon im Einkauf gearbeitet habe und die Vorgänge und Systeme kannte habe ich gedacht, das bietet sich ja sehr gut an 😊.

Für mich gibt es auch nichts besseres als eine Werkstudentenstelle, da man viel lernt, was für die Zukunft wichtig ist. Einkauf ist nämlich nicht gleich Einkauf, denn es ist von Abteilung zu Abteilung schon ein bisschen anders. Deswegen ist es auch schön, noch eine andere Perspektive zu sehen und kennenzulernen. Das Geld, das ich dabei verdiene, ist natürlich auch ein schöner Nebeneffekt.

 

Was waren deine größten Herausforderungen während des Praktikums und der Werkstudentenstelle?

Das Allgegenwärtige: Corona. Es war zwar gar nicht so schlimm wie gedacht, aber der persönliche Kontakt fehlte dennoch ein bisschen. Zum Glück wurde ich, obwohl eigentlich niemand mehr im Büro war, trotzdem eine Woche vor Ort eingearbeitet. Das war schon toll.  Danach war ich eigentlich nur im Anywhere Office. So habe ich zwar meine Abteilung kennengelernt, aber man hat das Büroleben gar nicht richtig miterleben können. Das war schon eine Herausforderung für mich, jeden Tag in meinen vier Wänden zu sitzen und zu arbeiten.

Bei den Schuhen bin ich jetzt öfter im Büro, da ich die Muster, die wir bekommen, abgleichen muss. Dafür muss ich die Schuhe in der Hand haben. Das brauchte ich bei den Spielwaren nicht, da war alles digital machbar.

 

Wurden deine Erwartungen an das Praktikum erfüllt?

Ja, meine Erwartungen wurden total erfüllt.  Mir war es vor allem wichtig, möglichst viel aus dem Praktikum mitzunehmen und zu lernen. Das habe ich auf jeden Fall geschafft, denn diese Anforderungen wurden im Rahmen des Praktikums definitiv erfüllt. Und obwohl ich immer eine*n Ansprechpartner*in für Antworten auf meine Fragen hatte, konnte ich meine Aufgaben ansonsten eigenständig und flexibel bearbeiten.

 

Was darf beim Arbeiten nie neben dir fehlen?

Was nie neben mir fehlen darf, sind Stift und Zettel, denn ich schreibe mir wirklich alles auf. Außerdem habe ich auch eigentlich immer eine Tasse Kaffee neben mir stehen. Stift und Zettel sind aber Prio 1.

Danke Büsra, für diese spannenden Einblicke! 🙂

 

Wenn diese Tätigkeiten auch für dich spannend klingen, dann bewirb dich jetzt für ein Praktikum im Einkauf Spielwaren. Wir freuen uns auf dich!

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