Als Praktikant bei BFS in der Abteilung Vertrieb/Sales Support hatte ich, Pascal Scholz, das Vergnügen, Teil des Standpersonals auf der Internet World in München zu sein. Im folgenden Bericht steht das „Wir“ für die wundervolle Reisegruppe, bestehend aus Julia Carle (BFS, Marketing), Stefan Gagel (BAUR Versand, Unternehmenskommunikation) und mir.

Tag 1

Pascal am Messestand.

Für die zweitägige Messe, die am Dienstag, den 06. März die Türen öffnete, starteten wir bereits am Vortag unsere Abenteuerreise nach München. Am frühen Nachmittag packten wir unsere sieben Sachen und fuhren zu dritt nach München mit einem sportlichen Gefährt, dessen Stauraum für das Messematerial mit unseren, aus Kinderzeit erlernten, Tetris-Fähigkeiten gekonnt ausgenutzt wurde. Ohne Rast, aber mit einer Portion Vorfreude auf die neue Erfahrung, hieß es kurz vor Ankunft am Messegelände das Bargeld zu zählen, um für das Ausladen unseres Materials das nötige „Großgeld“ für die Kaution zusammenzubringen. Nach Einfahrt auf das Gelände und freundlichen Handbewegungen eines Parkeinweisers begrüßte uns zu unserer Überraschung, am Ende des zugewiesenen Parkplatzes, ein stämmiger Herr mit den deutlichen Worten: „Besetzt! Wir müssen laden!“. Laut einem Sprichwort, dass der Klügere nachgibt, suchten wir uns ein anderes Plätzchen, von dem wir überraschenderweise auch das Ausladen meistern konnten. Nach Besichtigung des Standes und zufriedenem Nicken zum Tageswerk hatten wir unseren Arbeitstag abgeschlossen.

Tag 2

Dank eines köstlichen Frühstücks und belebenden Morgenspaziergangs vom Hotel zum Messeeingang starteten wir gestärkt in den ersten Messetag. Für uns als Aussteller öffneten die Pforten um 8:00 Uhr. Nach den letzten Vorbereitungen am Stand waren wir für die ersten Besucher und Gespräche bestens vorbereitet. Das bedeutete für mich, Besucher an unserem kleinen, aber feinen Stand willkommen zu heißen, erste Fragen zu beantworten und bei Detailfragen an unsere Vertriebsexperten im Bereich Fulfillment zu übergeben. Der Tag wurde mit feiner irischer Volksmusik vom Nachbarstand begleitet, da das dort ansässige Unternehmen den Messestand in einen Irish Pub verwandelte, um sich als trinkfester Dienstleister für potentielle Kunden zu präsentieren. Nach der Besuchszeit ließen wir es uns nicht nehmen bei einer Standparty vorbeizuschauen und den Tag mit „Beats, Beer & Currywurst“ ausklingen zu lassen.

Tag 3

Auch für Getränke und Essen wurde natürlich gesorgt.

Pünktlich um 9:00 Uhr standen wir am zweiten Messetag wieder zur Begrüßung der Besucher parat. Da wir an diesem Tag personell stärker aufgestellt waren, konnte ich mir die Zeit für einen längeren Rundgang durch die Messe nehmen. Dabei schaute ich mir die großen sowie kleinen Messestände genauer an und lauschte bei dem ein oder anderen Vortrag kurz den Worten der Redner. Mit einer Tüte Popcorn ging es zurück an unseren Stand, an dem wir am zweiten Tag bis 17:00 Uhr die Stellung hielten. Mit dem Material unter den Armen erreichten wir nach den zwei Messetagen erschöpft das Auto und Julia brachte uns souverän zurück in den Heimathafen Altenkunstadt. Nachdem wir dort die Pforte überwunden haben, schlenderten wir durch die verlassenen Büroräume und lagerten das Messematerial wieder ein.

Pascal am Messestand – immer am lächeln!                                                                                                                                                                 

 

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.