Stefan Ilic betritt seinen Arbeitsplatz und begrüßt sein Team – noch vor einem halben Jahr waren es seine Kollegen. Heute ist er ihr Teamleiter. Er beginnt seinen Tag mit den Auswertungen der Statistiken vom Vortag, bevor die ersten Gespräche mit seinen Mitarbeitern auf dem Plan stehen. Das Talent-Entwicklungsprogramm, eine Weiterbildungsmaßnahme für engagierte Callcenter-Agents, startete 2015 mit dem Ziel, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alles an die Hand zu geben, damit sie sich auf offene Stellen als Teamleiter bewerben können. Stefan Ilic konnte als einer der ersten die Chance nutzen und seine Karriere voranbringen.

 

Lieber Stefan, seit wann bist du bei BFS und welche Aufgaben hast du seitdem übernommen?

Ich habe im Juni 2014 als Callcenter-Agent bei BFS angefangen und war in mehrere Projekte eingebunden. Im Jahr 2015 wurde ich in den Talentpool aufgenommen und durfte am Entwicklungsprogramm teilnehmen. Im Februar 2016 durfte ich mich Teamleiter in Einarbeit nennen und nach dem Erfolgreichen Abschluss meiner Einarbeitung bin ich seit August 2016 Teamleiter am Standort in Bayreuth. Dort bin ich auch Mitglied der AG Bayreuth – Arbeitsgruppe zur Steigerung der Standortattraktivität unter dem Namen „Auf geht’s Bayreuth“.

 

Wie kam es dazu, dass du an dem Entwicklungsprogramm teilgenommen hast?

Mein ehemaliger Projektleiter schlug mich für die Weiterbildung vor. Auch heute noch steht er mir mit Rat und Tat zur Seite. Im Auswahlverfahren zum Teamleiterprogramm musste ich dann noch in einem Assessment Center bestehen und überzeugen.

 

Wie sah das Programm aus?

Das Entwicklungsprogramm ging über zwei Jahre. Ich nahm an Tagesschulungen zu Themen wie Führungskompetenz, Arbeitsrecht und Teammanagement teil und übte mich in nachgestellten Mitarbeitergesprächen und mehrwöchigen Praxisphasen. Die Weiterbildung hat mir wirklich viel gebracht, denn wir konnten so unseren Handwerkskoffer füllen, mit Fähigkeiten, die wir benötigen. Ich finde es klasse, dass solche Möglichkeiten bei BFS angeboten werden!

 

Und dann ging es als Teamleiter weiter?

Als eine Teamleiterstelle ausgeschrieben war, bewarb ich mich, durchlief die Bewerbungsgespräche und erhielt die gute Nachricht: „Herzlichen Glückwunsch, Sie dürfen sich nun Teamleiter in Einarbeit nennen. Am Anfang war ich schon etwas nervös. In der neuen Führungsrolle ist man nicht immer „Everybody’s Darling“. Sie erfordert auch eine hohe Konfliktfähigkeit. Aber mittlerweile bin ich in meiner neuen Rolle angekommen.

 

Welcher Part macht dir in deiner neuen Rolle am meisten Spaß?

Das Coaching mit den Mitarbeitern macht mir am meisten Spaß. Warum? Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern und das gemeinsame Erarbeiten von individuellen Zielen und Maßnahmen zur Verbesserung des Einzelnen ist eine tolle Erfahrung. Ergibt sich aus dem Coaching eine positive Entwicklung der Mitarbeiter, ist das für mich als Teamleiter der größtmögliche Erfolg und ein toller Lohn für die investierte Zeit und Arbeit.

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