Die Corona-Krise beeinflusst seit Monaten unser privates, aber auch unser berufliches Leben. In den Nachrichten ist die Pandemie ein tägliches Thema. Trotz der Lockerung von einigen Beschränkungen können wir noch lange nicht von Normalität sprechen.

 

Gerade in Zeiten der Krise benötigen wir alle, auch die BAUR-Gruppe, Menschen, die im täglichen Leben nicht den Mut verlieren und mit allen Mitteln versuchen das System aufrechtzuerhalten. Auch für die Mitarbeiter*innen der BAUR-Gruppe hat sich in den vergangenen Monaten einiges verändert. In den verschiedensten Abteilungen mussten sich die Mitarbeiter*innen auf neue Arbeitsbedingungen und Umgebungen einstellen.

In den folgenden Beiträgen möchten wir dir gerne einige Kolleg*innen vorstellen, die über ihre aktuelle Situation und die Veränderungen der Arbeitsbedingungen durch Covid-19 berichten. Wir möchten uns natürlich auch bei allen Kolleg*innen der BAUR-Gruppe bedanken. Denn die letzten Monate haben gezeigt, dass man gemeinsam auch schwierige Zeiten meistern kann und wer weiß, vielleicht die ein oder andere positive Veränderung mitnehmen wird. 🙂

 

Wir möchten dir gerne Franziska vorstellen.

Sie arbeitet in der Kundenbetreuung und kümmert sich hier um Fragen und Anliegen rund um deine Bestellungen und dein Kundenkonto bei baur.de. Zum Zeitpunkt des Interviews war sie weiterhin im Büro tätig und das, obwohl sie sich aufgrund der Kitaschließungen auch noch um die dauerhafte Betreuung ihres Sohnes kümmern musste. Trotz der schwierigen Situation, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bekommen, meistert Franziska diese Herausforderung dank tatkräftiger Unterstützung ihrer Verwandtschaft.

Aber lies selbst. 🙂

 

 

 

Was ist dein Tätigkeitsfeld innerhalb der BAUR-Gruppe?

Ich bin in der Kundenbetreuung der BAUR-Gruppe tätig und hier hauptsächlich für die E-Mail Beantwortung zuständig. Bei sehr hohem Telefonaufkommen unterstütze ich außerdem noch in der Telefonie.

 

Hat deine Tätigkeit Auswirkungen auf den Endkund*innen, die auf baur.de Produkte bestellt?

Natürlich. Falls bei Kund*innen beispielsweise Probleme oder Fragen auftreten, können sie sich per Mail oder Telefon bei dem Kundenservice melden. Hier versuche ich dann den Kund*innen mit ihrem Anliegen weiter zu helfen und für sie eine zufriedenstellende Lösung zu finden.

 

Gibt es Veränderungen in deiner täglichen Arbeit, die sich aufgrund der aktuellen Corona-Krise ergeben haben?

Die meisten meiner Kolleg*innen sind aktuell im Home Office tätig. Dies ist mir jedoch aufgrund technischer Gegebenheiten nicht möglich, sodass ich weiterhin ins Büro fahren muss. Demnach hat sich in meiner täglichen Arbeit nicht sehr viel geändert, außer dass ich deutlich weniger direkten Kontakt zu meinen Kolleg*innen habe und ich mich im Büro natürlich auch an die geltenden Sicherheitsregeln halte.

 

Du bist alleinerziehende Mama und musst dich momentan aufgrund der Kitaschließungen um die dauerhafte Betreuung deines Kindes kümmern. Wie bekommst du das neben der täglichen Arbeit organisiert?

Dies war natürlich auch für mich eine schwierige Frage, wie man das alles organisiert bekommt. Aufgrund der Tatsache, dass ich weiterhin jeden Tag ins Büro muss und meinen Kleinen nicht aus dem Home Office heraus betreuen kann, machte ich mir zu Beginn schon große Gedanken, wie das denn alles funktionieren soll. Letztendlich war es dann eine gemeinschaftliche Leistung meiner kompletten Familie. Wobei wir hier auch darauf achteten, die Großeltern nicht mit in die Betreuung zu involvieren, um ganz einfach die Personen aus der Risikogruppe zu schützen. Komplett alleine wäre die aktuelle Situation jedoch nicht zu stemmen gewesen. Ein weiterer großer Vorteil war, dass es mir ermöglicht wurde meine Arbeitszeiten variabel zu gestalten und hier auch Rücksicht auf meine Situation genommen wurde.

 

Trotz dieser privaten Ausnahmesituation versuchst du aktuell sogar noch Mehrarbeit zu leisten. Warum das Ganze?

Das ist der Tatsache geschuldet, dass wir in der Kundenbetreuung momentan ein erhöhtes Telefon- und E-Mail-Aufkommen haben. Deshalb versuche ich mein Team bestmöglich zu unterstützen, damit wir die aufkommenden Anrufe und E-Mails auch alle bearbeiten können. Hiervon profitieren am Ende natürlich auch unsere Kundinnen, denn so kann ich mithelfen, die Erreichbarkeit des Customer Service zu erhöhen. Da ich prinzipiell ein sehr hilfsbereiter Mensch bin, gab es für mich eigentlich keine andere Option als mich, trotz der aktuellen Lage, für Mehrarbeit bereit zu erklären, um so meinen Kolleg*innen und letztendlich auch unseren Kundinnen zu helfen.

 

Unter deinen Kolleg*innen giltst du als Sonnenschein des Teams. Wie schaffst du es, trotz der aktuellen Herausforderungen nie deinen Humor zu verlieren?

Das ist wirklich eine gute Frage. Meiner Meinung nach, darf man einfach nie aufgeben und sollte immer einen positiven Blick in die Zukunft haben. Deshalb ist es wichtig seinen Mut und seinen Humor nicht zu verlieren und dies versuche ich einfach weiterhin umzusetzen.

 

Aus jeder Krise sollte man auch etwas Positives ziehen. Welche Veränderungen könntest du dir vorstellen, auch nach der Krise beizubehalten?

Die größte Veränderung ist aktuell das dauerhafte Home Office eines großen Teils der Belegschaft. Da ich aber ein sehr kontaktfreudiger Mensch bin, freue ich mich schon, wenn die Krise vorbei ist und ich meine Kolleg*innen wieder neben mir im Büro begrüßen darf. Aus diesem Grund habe ich keine Veränderungen, bei denen ich den Wunsch hätte, diese nach der Corona-Zeit beizubehalten.

 

Die Leistungen von Franziska und des kompletten Customer Services verdienen gerade jetzt höchste Anerkennung. Egal ob vor Ort im Büro oder weiterhin im Home Office. Hoffentlich hat dir das erste Interview unserer kleinen Reihe gefallen und du hast einen kleinen Einblick in den Customer Service bekommen. Sei gespannt, was dich im nächsten Beitrag erwartet.

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