Claudia Hengel ist seit drei Jahren bei unserer Tochterfirma BFS Baur Fulfillment Solutions als Kundenbetreuerin tätig. Sie war so freundlich und hat uns einen Einblick in ihr Aufgabenfeld gegeben.

 

Frau Hengel, wie sind Sie zu BFS gekommen?

In der Zeitung ist mir  die Stellenanzeige sofort ins Auge gestochen. Nach dem Besuch einer Informationsveranstaltung war mein Interesse dann so richtig geweckt. Ich bekam eine Zusage und meine Einarbeitung ist direkt super angelaufen. Durch die abwechslungsreichen Aufgaben und vor allem die flexible Arbeitszeitengestaltung nach meiner Babypause entschied ich mich, dabei zu bleiben.

 

Was macht man eigentlich als Kundenbetreuer genau?

Ich berate und helfe den Kunden von Mandanten der BFS aus verschiedenen Branchen, die uns mit der Abwicklung ihres Kundenkontakts beauftragen. Im Inbound berate ich unsere Kunden vor dem Kauf, gebe Tipps zum Umgang mit dem Online-Shop, einige Kunden haben auch Fragen zu ihrer Rechnung. Eine ganz besondere Angelegenheit ist das Outbound-Geschäft.

 

Sie haben gerade von Inbound und Outbound gesprochen. Was ist der Unterschied?

Inbound bedeutet, dass ich vom Kunden angerufen werde. Dieser gibt Bestellungen auf, fordert Informationen zu Produkten oder Beratung, meldet Störungen oder reklamiert etwas.

Outbound hingegen bedeutet, dass ich potenzielle Kunden oder Bestandskunden gezielt anrufe. Dabei kann es sich um das Hinweisen auf Aktionen handeln, Produkte zu verkaufen oder Rückfragen zur Kundenzufriedenheit zu stellen. Aber selbstverständlich nur im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten.

 

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Ganz wichtig ist für mich, dass ich bei meiner Arbeit mit Menschen in Kontakt bin. Das wird hier natürlich voll und ganz durch die Kundenbetreuung erfüllt. Außerdem ist das Arbeitsklima toll: Ich habe viele nette Kollegen, und auch meine Vorgesetzten sind super und haben immer ein offenes Ohr für mich.

 

Ihre spannendste Aufgabe bei BFS?

Ich liebe die Herausforderung. Einen Kunden, der schlecht gelaunt ist, weil ein Fehler unterlaufen ist, wieder zufrieden zu stellen, oder einer älteren Kundin bei ihrer ersten Bestellung im Online-Shop zu helfen, das ist einfach toll!

 

Ihre kniffligste Situation als Kundenbetreuerin?

Es kommt selten vor, dass ein Kunde laut wird am Telefon. Aber manchmal passiert das eben doch. Dann bewahre ich Ruhe und Professionalität und tue mein Bestes, ihm bei seinem Anliegen zufriedenstellend zu helfen und ihn zu beruhigen. Darauf wurde ich glücklicherweise gezielt in zahlreichen Schulungen vorbereitet.

 

Wenn Sie die Arbeit als Kundenbetreuerin in einem Schlagwort zusammenfassen, welches ist das?

Das sind zwei: Spannend und spontan!

Vielen Dank für das Gespräch!

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.